Kreditlexikon

Anschlussfinanzierung

Bei einer Anschlussfinanzierung handelt es sich um ein Immobiliendarlehen, das nach Ablauf der Zinsfestschreibung verlängert wird, wenn das Darlehen innerhalb der Festschreibungszeit noch nicht zurückgezahlt wurde.

Kurz vor Ende der Zinsfestschreibungszeit erhält der Kunde von der finanzierenden Bank ein Prolongationsangebot mit den neuen Konditionen. Vor einer Prolongation des Darlehens kann der Darlehensnehmer auch Teilrückzahlungen vornehmen.

Da die Konditionen bei einer Anschlussfinanzierung neu verhandelt werden, ist es auch möglich, einen anderen Tilgungssatz als bisher zu wählen.

Ein Vergleich verschiedener Immobilienkredite kann sich auf jeden Fall lohnen, so sollte der Kunde vor Unterzeichnung des Prolongationsangebotes auch bei anderen Banken nach den aktuellen Zinskonditionen fragen.

Auch der Wechsel zu einer anderen Bank ist bei einer Anschlussfinanzierung in der Regel völlig unproblematisch möglich.

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Über den Autor

Thomas Nissen

Thomas Nissen

Experte für Finanzthemen beim unabhängigen Wissensportal Arbeitsgemeinschaft-Finanzen.de

Wir möchten verbraucherorientiert informieren, Hilfestellungen für Entscheidungen geben und scheuen auch keine kritische Beleuchtung der Produkte.