Private Rentenversicherung

Aktualisiert: 13. Januar 2020 | Redaktion
Das Wichtigste auf einen Blick

  • Eine private Rentenversicherung zahlt dem Versicherten bis zum Tod monatlich einen Betrag aus. Lange Zeit galt sie als Fundament der privaten Altersvorsorge.
  • Es gibt verschiedene Varianten: die klassische oder fondsgebundene private Rentenversicherung sowie die “neue Klassik”.
  • Aufgrund der hohen Kosten und der niedrigen Rendite sind die meisten Verträge derzeit als Altersvorsorge nicht lukrativt.
  • Es gibt Alternativen für die Altersvorsorge. Derzeit sinnvoll kann der Abschluss einer betrieblichen Altersvorsorge, Rürup- oder Riester-Rente sein.

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In unserem Ratgeber “Wissenswertes”

Welche privaten Rentenversicherungen werden angeboten?

Klassische Produkte basieren auf einer sicheren Geldanlage und versprechen eine garantierte Rendite. Daneben werden heute meistens Rentenversicherungen der sogenannten neuen Klassik angeboten, die auf einem größeren Aktienanteil setzen. Damit können auch Versicherungen in der derzeitigen Niedrigzinsphase eine Chance auf eine größere Rendite vorweisen.

Die Versicherungswirtschaft definiert die Rentenversicherung als Absicherung gegen ein langes Leben. Durch lebenslange Zahlungen soll eine Altersarmut vermieden werden, unabhängig von der Lebensdauer.

Durch die niedrigen Zinsen und Renditen ist eine Rentenversicherung für die Altersvorsorge aktuell eher weniger lukrativ. Meistens bieten sich für die private Altersversorgung attraktivere Alternativen an.

Die geförderten Varianten Rürup, Riester und betrieblichen Altersvorsorge können als private Rentenversicherung, je nach persönlicher Situation, Sinn machen.

Voraussetzung hierfür ist jedoch immer die Kenntnis über die Bedeutung der jeweiligen Finanzprodukte!

Unterscheidung: Sofortrente oder aufgeschobene Rente

Eigentlich handelt es sich bei der Rentenversicherung um eine Form der Lebensversicherung. Während bei Lebensversicherungen grundsätzlich eine Gesundheitsprüfung durchgeführt wird, ist dies bei der privaten Rentenversicherung nicht erforderlich. Stirbt der Versicherte wird der Betrag umgehend ausbezahlt. Mit der Gesundheitsprüfung wollen sich Versicherungen vor frühzeitigen Zahlungen, durch das Ableben des Versicherten, schützen.

Dahingegen kann sich ein früher Tod bei Rentenversicherungen als finanzielle Vorteilhaft für einen Versicherer herausstellen. Denn dann muss die Rente nur kurz ausgezahlt werden.

Praxis-Tipp: Zur Absicherung von Hinterbliebenen eignet sich die Rentenversicherung daher nicht.

Ein derartiger Schutz, die sog. Rentengarantiezeit, kann gegen Zusatzzahlungen in viele Verträge eingebunden werden. Bekommt ein Versicherter schon Rente, aber verstirbt während der Garantiezeit, erhalten die Angehörigen bis zum Ablauf der Rentengarantiezeit die Zahlungen. Tritt ein Todesfall im Verlauf der Ansparphase ein, bekommen die Angehörigen zumeist das bis dahin einzahlte Kapital ausbezahlt.

Die Rentenversicherung wird grundsätzlich in zwei Varianten unterschieden:

1) Zahlt ein Versicherter jahrelang Beiträge ein, wird von einer aufgeschobenen Rentenversicherung gesprochen. Die Versicherung zahlt ab dem vereinbaren Zeitpunkt des Rentenbeginns monatlich die Rente aus. Wie die angesparten Beiträge für eine Rendite sorgen soll, hängt von der Produktart ab: klassische, fondsgebundene Rentenversicherung oder eine Form der neuen Klassik.

2) Die Sofortrente ist die zweite Form. Hier werden nicht jahrelang Beiträge eingezahlt, sondern der Versicherte zahlt einmalig einen hohen Geldbetrag ein (Einmalanlage). Meistens umgehend nimmt die Versicherung monatliche Zahlungen vor. Außerdem besteht die Möglichkeit die Rentenzahlungen ein aufzuschieben, so dass die Auszahlung zu einem späteren Zeitpunkt startet.

So erfolgt die Auszahlung der Rentenversicherung

Der Versicherte kann bei einer aufgeschobenen Rente entweder das Kapitalwahlrecht nutzen oder eine lebenslange Rentenzahlung in Anspruch nehmen. Beim Kapitalwahlrecht bekommt der Versicherte eine einmalige Auszahlung.

Praxis-Tipp: In den meisten Fällen ist eine lebenslange Rentenzahlung steuerlich attraktiver als die Einmalzahlung.

Entscheiden Sie sich für eine Rentenzahlung (Leibrente), dann können Sie oftmals zwischen einer konstanten und einer dynamischen Rente wählen. Die konstante Rente gewährleistet eine gleichbleibende Zahlung. Eine geschätzte Überschussbeteiligung für die Rentenzeit wird eingerechnet. Erfolgt hierbei eine Fehlprognose, kann eine Rentensenkung erfolgen. Im Laufe der Zeit verliert eine konstante Rente wegen der Inflation an Wert.

Eine dynamische Rente ist zu Beginn der Rentenzahlungen kleiner als eine konstante Rente. Lassen es die Überschüsse zu, steigt sie an. Diese Rente kann nicht gesenkt werden. Durch die Anpassungen sind die Verluste in Folge der Inflation geringer.

Mit der teildynamischen Rente gibt es noch eine Mischform. Dabei ist ein gewisser Teil der Überschüsse dynamisch, eine Absenkung nicht möglich. Der Rest wird vor dem Beginn der Rente hochgerechnet, kann aber abgesenkt werden, falls eine Finanzierung mittels der Überschüsse nicht ausreicht.

Der Rentenfaktor bestimmt die Höhe

Mit dem Rentenfaktor wird das gesparte Kapital in die monatliche Rente umgerechnet.

Rechenbeispiel: Beträgt der Rentenfaktor beispielsweise 25, ergibt ein Kapital von 10.000 Euro eine Monatsrente von 25 Euro. Wurden 100.000 Euro gespart, werden 250 Euro monatliche Rente ausgezahlt.

Klassische Rentenversicherung: Hierbei wird eine Mindestrente garantiert. Errechnet wird sie aus dem Garantiekapital. Bereits bei Vertragsabschluss gibt es für diesen Anteil der Rente einen Rentenfaktor. Zur Rente kommen nicht garantierte Überschüsse hinzu, für welche zu Rentenbeginn der Rentenfaktor festgelegt wird.

Fondsgebundene Rentenversicherung und neue Klassik: Bei diesen Varianten wird zum Rentenstart keine Mindestrente garantiert und auch kein spezielles Kapital. Häufig wird in den Unterlagen und Verträgen ein Rentenfaktor genannt. Dieser kann im Verlauf der Ansparphase vom Versicherer geändert werden. So änderten beispielsweise die Zurich und die Allianz Anfang 2017 den Rentenfaktor für ausgewählte Produkte. Er steht erst beim Rentenbeginn wirklich fest.

Die Funktionsweise der klassischen Rentenversicherung

Seit 2017 liegt der Höchstrechnungszins bei 0,9 %. Versicherungen versprechen bei Abschluss der Versicherung, das Kapital, welches nicht für Risikoschutz und Kosten aufgewendet wird, zu verzinsen. Dieser Garantiezins darf maximal dem Höchstrechnungszins, also derzeit 0,9 %, entsprechen.

Laut Angaben der Ratingagentur Assekurata liegt der Sparanteil der Beiträge bei 80 bis 90 %. Ein Versicherter spart also von 100 Euro nur 80 bis 90 Euro. Der Rest wird für die Verwaltung und Provisionen verwendet. Lediglich 80 bis 90 Euro vermehren sich durch den Garantiezins. Wird der Garantiezins in Höhe von 0,9 % auf den eingezahlten Betrag von 100,00 EUR umgelegt, dann beträgt die garantierte Rendite durchschnittlich 0,1 %, wie von der Assekurata ermittelt wurde. Bei insgesamt 11 der 2017 geprüften Anbieter gab es eine negative Beitragsrendite.

Die Versicherungen zahlen in Wirklichkeit mehr Rendite aus. Mit den Geldanlagen werden Überschüsse erwirtschaftet. Bei neuen Rentenversicherungen beträgt die laufende Verzinsung 2019 2,46 %.

Laufende Verzinsung privater Rentenversicherungen

Entsprechender
Garantiezins
2019
Laufende Verzinsung
2018
Laufende Verzinsung
0,9%2,46%2,47%
1,25%2,42%2,41%
2,25%2,45%2,45%
3,5%3,54%3,56%
Quelle: Assekurata (Stand: 7.02.2019)

Wären die Kosten der Versicherungsverträge nicht so immens, dann könnte die Verzinsung höher sein. Gemäß Assekurata wird die Rendite durchschnittlich um 0,8 % durch Kosten gesenkt.

Aufgrund der geringen Rendite und der hohen Kosten, ist der Abschluss einer herkömmlichen privaten Rentenversicherung aktuell nicht lukrativ.

Die “neue Klassik” mit höherem Aktienanteil

Muss eine Versicherung hohe Beträge garantieren, wird das Geld in sichere Anlagen investiert. Diese erwirtschaften nur geringe Zinsen. Durch kleinere Garantien kann Geld in andere Anlagen und vermehrt in Aktien investiert werden. Das Verlustrisiko ist größer, aber gleichzeitig erhöht sich die Möglichkeit auf Gewinne.

Die neue Klassik zeichnet sich durch sehr unterschiedliche Produkte aus. Gemeinsam haben alle, dass eine lebenslange Rente garantiert wird und sie einen Rückkaufswert besitzen. Abhängig vom Versicherungsvertrag beträgt der Garantiezins oft weniger als 0,9 %, teilweise liegt er bei 0 %. Der Zinssatz kann sich in der sog. Ansparphase und Rentenphase unterscheiden.

Es gibt Verträge, die eine Auszahlung der eingezahlten Versicherungsbeiträge garantieren, einige sind hierfür mit einer Mindestlaufzeit ausgestattet und andere kommen ohne Garantien aus. Einige Anbieter garantieren ein Mindestkapital zu Rentenbeginn, andere nicht. Nur wenige Versicherungsverträge garantieren einen Rentenfaktor.

Die Vielfalt macht einen Vergleich schwierig. Dennoch konnte Assekurata den Durchschnitt der laufenden Verzinsung aus Überschüssen und Garantiezins errechnen. In 2017 liegt diese mit 2,44 % unter der Verzinsung von klassischen Rentenversicherungen mit 2,61 %. Die neue Klassik kann auch bei den Kosten nicht überzeugen. Anbieter verringern die Rendite um durchschnittlich 1,02 %, womit sie teurer sind als die klassischen Varianten.

Indexpolice: Die Index-Rentenversicherung ist eine Variante der neuen Klassik. Auch hierbei wird in Aktienfonds investiert. Eine Verzinsung wird nicht garantiert, aber der Erhalt der Beiträge.

Es wird nur ein geringer Anteil in Aktien gesteckt. Verluste werden von den Versicherten voll getragen, für etwaige Gewinne gibt es eine jährliche Begrenzung. Schwer einzuschätzen sind die Renditechancen bei Indexpolicen, da die Deckelung der Gewinne jedes Jahr angepasst werden können. Schon kleine Änderungen können sich enorm auf die Jahresgewinne auswirken. Zusätzlich wird die Rendite durch hohe Kosten für Verwaltung und Vertrieb geschmälert. In unserem Ratgeber zur Index-Rentenversicherung können Sie sich ausführlich informieren.

Bei allen Verträgen der neuen Klassik und bei den Indexpolicen gilt, dass die wirkliche Entwicklung der zukünftigen Rendite entscheidend von den Anlagen der Versicherung abhängen. Häufig sind Indexfonds und Investmentfonds vorgegeben, in welche das Geld investiert wird. Grundsätzlich gilt: weniger Garantien bedeuten mehr Risiken für die Versicherten.

Die Funktionsweise der fondsgebundenen Rentenversicherung

Versicherer bieten insbesondere Kunden, die investieren möchten und über ausreichend Geld verfügen, eine fondsgebundene Rentenversicherung an. Fondspolicen besitzen normalerweise keine Garantien. Hohe Verluste sind möglich.

Grundsätzlich ist die fondsgebundene Rentenversicherung ein Fondssparplan unter dem Deckmantel einer Versicherung. Versicherungsbeiträge werden in Immobilien-, Renten- und Aktienfonds investiert. Die Wertentwicklung von den Fonds bestimmt die Wertentwicklung der jeweiligen Versicherung. Niedrige Aktionskurse zu Rentenbeginn bedeuten eine geringe Rente. Da Aktienkurse unvorhersehbar sind, wird die Rentenhöhe zumeist nicht garantiert, sondern prognostiziert – auch ein Minus möglich.

Insbesondere für jüngere Personen kann sich eine fondsgebundene Versicherung anbieten, da Marktschwankungen durch die lange Ansparphase ausgesessen werden können. Verwaltung und Provisionen sind sehr kostenintensiv, so dass ein derartiger Vertrag als Nettopolice abgeschlossen werden sollte.

Die Funktionsweise der Sofortrente

Jeder, der über Vermögen verfügt und sich fürs Alter absichern möchte, kann eine Sofortrente nutzen. Insbesondere für alle älteren Menschen, die ihren Lebensstandard mit der gesetzlichen Rente und anderen lebenslangen Versorgungen nicht halten können, empfiehlt sich die Sofortrente.

Besonders eignet sich die Sofortrente für Senioren, die fit und gesund sind und annehmen noch ein langes Leben zu führen. Denn dann zahlt sich die lebenslange Rente aus. Dabei hängt die Rentenhöhe von der Einmalzahlung ab. Die Einlage wird von der Versicherung in eine lebenslange Mindestrente mit Garantie umgerechnet. Überschüsse werden zusätzlich ausgezahlt. Allerdings sind diese nicht garantiert.

Hier kann eine Lebensversicherung inbegriffen sein:

Eine Rentenversicherung kann in verschiedenen Altersvorsorge-Verträgen enthalten sein. Hinter der Pensionskasse und der Direktversicherung, beides Arten der betrieblichen Altersvorsorge, verbergen sich klassische Rentenversicherungen. Kleine Unternehmen bieten oftmals eine Direktversicherung an. Grundsätzlich ist die betriebliche Altersvorsorge aufgrund der Förderung attraktiv, vor allem, wenn sich der Arbeitgeber beteiligt. Dennoch kann es auch hier lohnenswerte Alternativen geben. Sprechen Sie mit Ihrem Arbeitgeber über die existierenden Varianten.

Auch die meisten Riester-Rentenversicherungen sind Rentenversicherungen, die vom Staat gefördert werden. Einen Großteil der Förderung egalisieren die Versicherungskosten, wodurch die durchschnittliche Verzinsung noch geringer ausfällt als eingangs erwähnt. Allerdings gibt es auch einige lukrative Riester-Verträge mit geringen Kosten.

Für Besserverdienende und Selbständige dient die Rürup-Rente als Erweiterung der gesetzlichen Rente und potentieller Versorgungswerk-Ansprüche. Hierbei handelt es sich um eine unflexible und rigide Art der Altersvorsorge. Sinnvoll ist der Abschluss oftmals nur, wenn bestimmte steuerliche Voraussetzungen gegeben sind. Fraglich scheint hier, ob eine klassische Rentenversicherung eine kluge Wahl ist.

Was tun, wenn Sie schon eine Rentenversicherung haben?

Haben Sie bereits eine Rentenversicherung und sind Sie damit unzufrieden, dann sollten Sie wohl überlegen, was Sie tun. Die schlechteste Option ist eine Kündigung der Rentenversicherung. Denn meistens wurden gerade erst die Kosten bezahlt und die Ansparphase beginnt. Gerade die älteren klassischen Rentenversicherungen besitzen noch einen attraktiven Garantiezins. Deswegen sollten Sie vor einer Kündigung den Versicherungsvertrag genau überprüfen.

Ausufernde Beiträge können reduziert werden
Eine private Rentenversicherung kann wie eine Lebensversicherung beitragsfrei gestellt werden. Vorab gilt es zu prüfen, ob an der Rentenversicherung eine Berufsunfähigkeitszusatzversicherung gekoppelt ist, die dadurch gefährdet wird.

Lohnen kann sich ein Verkauf
Anders als eine Kündigung kann es sich lohnen die Rentenversicherung zu verkaufen. Denn dadurch kann ein höherer Wert erzielt werden. Außerdem ist es möglich die private Rentenversicherung zu beleihen.

Kündigung in der Regel schlechteste Option
Wenn der Versicherungsvertrag erst ein paar Monate oder wenige Jahre läuft, können Sie durch eine Kündigung einen etwas von der Provision sparen. Denn diese wird zumeist auf die ersten 5 Jahre umgelegt. Die ersten 5 Jahre sind somit die Kosten einer Rentenversicherung oder Lebensversicherung sehr hoch während der Sparanteil eher gering ausfällt.

Wichtige Fragen – kurz beantwortet

Ist eine Rentenversicherung überhaupt sinnvoll?
Eine private Rentenversicherung ist je nach Konditionen sinnvoll, da Sie bis zum Lebensende eine zusätzliche garantierte Rentenzahlung erhalten. Auch Finanzierungslücken im Alter können damit geschlossen werden.
Kann ich die private Rentenversicherung von der Steuer absetzen?
Steuerpflichtige müssen sich mit den Berechnungsdetails nicht befassen. Die Riesterbeiträge werden in der Anlage AV vermerkt, vom Finanzamt wird automatisch eine Günstigerprüfung vorgenommen.
Wie viel Rente muss ich zahlen?
Aktuell liegt der Beitrag zur gesetzlichen Rentenversicherung bei 18,6 % vom Bruttogehalt. Für einen Entgeltpunkt werden 7.234 Euro gezahlt. Die Hälfte übernimmt der Arbeitgeber.
Wird die Riesterrente von der gesetzlichen Rente abgezogen?
Monatlich bekommt ein Rentner 160 Euro. Sie wird als Einkommen angerechnet. Aber es greift ein Freibetrag. 100 Euro sind anrechnungsfrei und 30 % der übertreffenden 60 Euro, was 18 Euro entspricht.

Hier beginnen nun die Praxistipps zur Findung eines geeigneten Anbieters:

Die beste Vorgehensweise

  • Überlegen Sie vor Abschluss genau, welche Altersvorsorge zu Ihnen passt.
  • Achten Sie auf Garantiezins und Garantieauszahlung.
  • Lassen Sie sich über alle Möglichkeiten der betrieblichen Altersvorsorge aufklären.
  • Kündigen Sie eine Rentenversicherung nicht vorschnell. Prüfen Sie stattdessen eine Beitragsfreistellung oder einen Verkauf.
  • Prüfen Sie mit dem von uns empfohlenen Vergleichsrechner die besten Angebote zur privaten Rentenversicherung.