Private Krankenversicherung wechseln

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Lediglich Selbstständige, Beamte, Studenten und Angestellte mit einem Bruttojahresgehalt über 60.750 Euro können wechseln.
  • Wer nicht zu den Genannten zählt, muss bestimmte Voraussetzungen umsetzen.
  • Dabei ist in den meisten Fällen die Gesetzliche Krankenversicherung die sinnvollere Wahl.
  • Um wechseln zu können, sollten Sie nicht älter als 40 Jahre alt sein.
  • Eine allzu große Krankenakte erschwert die Gesundsheitsprüfung stark.
  • Die Familienplanung sollte abgeschlossen sein.
  • Idealerweise sollten Sie im Rentenalter auf ein Vermögen zugreifen können.
  • Sie dürfen keinen Beruf ausüben, der Sie gesundheitlichen Risiken aussetzt.

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In unserem Ratgeber “Wissenswertes”

Worüber wir beim Wechsel in die PKV informieren

Wir informieren Sie im Zuge des Wechsels in eine Private Krankenversicherung über:

  • Personen, die in die Private Krankenversicherung wechseln dürfen
  • Wann eine Private Krankenversicherung geeignet ist
  • Wie Experten bei Unklarheiten helfen können

Wenn Sie in die Private Krankenversicherung wechseln möchten, müssen Sie unbedingt sicherstellen, dass Sie diese auch dauerhaft zahlen können. Sie müssen nämlich nicht nur sämtliche Anforderungen erfüllen, sondern auch in der Lage sein, die Kosten auf Dauer aufzubringen.

Es gibt allerdings Versicherungsmakler, die darauf keine Rücksicht nehmen, weil Sie für die Vermittlung lukrative Provisionen erhalten und deshalb nicht darauf achten, ob für ihre Klienten eine Versicherung in der Gesetzlichen Krankenkasse besser geeignet ist.

Hierzu gehören vor allem junge Menschen, die noch in der Situation sind, eine Familie zu planen. Auch Existenzgründer zählen dazu, denn hier ist die Basis für das Einkommen noch längst nicht gesichert. Daher ist es nur für die wenigsten Menschen sinnvoll, in die Private Krankenversicherung zu wechseln. Es ist wichtig, dass Sie alle Voraussetzungen wirklich gründlich prüfen.

Personen, die in die Private Krankenversicherung wechseln dürfen

Zuerst muss erwähnt werden, dass Anwärter gesetzliche Auflagen erfüllen müssen. Wer das nicht kann, darf nicht in die Private Krankenversicherung wechseln. Die Regeln unterscheiden sich jedoch in Abhängigkeit der Berufsgruppen.

  • Beamte

Beamte dürfen stets wählen, ob sie Mitglied der Gesetzlichen oder Privaten Krankenversicherung sein möchten. Sie erhalten vom Staat eine Beihilfe, die bei einem Minimum von 50 Prozent liegt. Die Beihilfe wird jedoch nur gezahlt, wenn Beamte sich privat versichern.

Deshalb entscheiden sich Beamte häufig dafür, eine Restkostenversicherung bei einem privaten Versicherer abzuschließen. Wenn Sie dauerhaft als Beamter tätig sind und körperlich zum größten Teil gesund sind, können Sie durchaus in die Private Krankenversicherung wechseln. Dafür sorgen die Beihilfe und das sichere Einkommen. Beides schützt vor finanziellen Ausfällen.

  • Selbstständige

Sie sind selbstständig und erzielen damit Ihren Lebensunterhalt? Dann ist es ebenfalls möglich, in die Private Krankenversicherung zu wechseln. Ihr Verdienst hat in diesem Fall nichts mit der Krankenversicherung zu tun, für die Sie sich entscheiden.

Etwas anders stellt sich das jedoch bei Freiberuflern dar, die auf publizistische oder künstlerische Weise tätig sind. Hier könnte es möglich sein, dass Sie sich bei der Künstlersozialkasse versichern müssen.

  • Angestellte mit hohem Einkommen

Angestellte mit einem hohen Einkommen haben ebenfalls die Möglichkeit, in die Private Krankenversicherung zu wechseln, wenn ihr Bruttogehalt über eine bestimmten jährlichen Grenze liegt, beziehungsweise die Versicherungspflichtgrenze übertroffen wird. Dann ist es möglich, sich für die Private oder Gesetzliche Krankenversicherung zu entscheiden.

Höher werdende Beträge in Münzstapel als Grund fuer Private Krankenversicherung wechseln

Diese Grenze wird nach neuestem Stand mit 60.750 Euro pro Jahr angegeben. Das bedeutet für Sie, dass Sie im Durchschnitt pro Monat etwa 5.063 Euro brutto verdienen dürfen. Hier dürfen aber regelmäßige Zusatzgelder wie Weihnachts- und Urlaubsgeld mit einfließen. Davon ausgeschlossen sind alle Formen von Sonderzahlungen.

Früher gab es eine Regelung, in der festgelegt wurde, dass Angestellte frühestens nach drei Jahren Tätigkeit über der jährlichen Bruttogehaltsgrenze in die Private Krankenversicherung wechseln dürfen.

Sie gehört jedoch der Vergangenheit an. Es ist jetzt vielmehr so, dass die Versicherungspflicht beendet ist, wenn das Jahresgehalt zum ersten Mal höher ist als diese Grenze und auch im nächsten Jahr darüber liegt. Damit Sie besser verstehen, was gemeint ist, nachfolgend eine beispielhafte Situation.

  • Sie erhalten im laufenden Jahr eine Gehaltserhöhung, die dazu führt, dass Ihr Gehalt die Grenze übersteigt.
  • Dann dürfen Sie im kommenden Jahr in die Private Krankenversicherung wechseln.
  • Der Wechsel ist jedoch nur dann möglich, wenn die Einkommensgrenze auch für das kommende Jahr so liegt, dass Ihr Einkommen diese übersteigt.

Wenn Sie als Angestellter nicht wechseln möchten, können Sie sich freiwillig bei einer Gesetzlichen Krankenkasse versichern. Falls Sie dennoch wechseln möchten, sollten Sie nicht vergessen, dass es bei der Gesetzlichen Krankenversicherung Kündigungsfristen gibt.

  • Studenten

Am Anfang eines Studiums haben Studenten die Möglichkeit in die Private Krankenversicherung zu wechseln. Das gilt für die gesamte Zeit des Studiums. Ein Wechsel zurück in die GKV ist während dieser Zeit nicht möglich.

Für Studenten werden besondere Tarife in der Privaten Krankenversicherung angeboten. Nach dem Studium und bei gleichzeitiger Ausübung des Berufs ist es wieder möglich, zur Gesetzlichen Krankenkasse zurückzugehen.

In die Private Krankenversicherung zu wechseln, bietet sich vor allem für den Nachwuchs von Beamten an, denn diese bekommen eine Beihilfe bis maximal 80 Prozent, was für geringe Eigenbeiträge sorgt. Um bei der Wahl Ihrer Krankenkasse keinen Fehler zu machen, sollten Sie sich regelmäßig über Neuerungen und Änderungen in dieser Hinsicht informieren.

Wann eine Private Krankenversicherung geeignet ist

Die meisten Menschen, die in eine Private Krankenversicherung wechseln möchten, wissen, dass die medizinische Versorgung in diesem Fall meist besser als in der GKV ist. Allerdings sind die Beiträge für die Private Krankenversicherung dafür meist auch deutlich höher.

Das müssen Versicherte auf lange Sicht bezahlen können, auch unter der Berücksichtigung, dass die Tarife steigen, je älter Sie werden. Deshalb müssen Sie es sich gut überlegen, wenn Sie in eine Private Krankenversicherung wechseln möchten.

Nicht immer ist es für jeden geeignet, in die Private Krankenversicherung zu wechseln. Sie müssen verschiedene Anforderungen erfüllen, erst dann ist ein Wechsel auch wirklich sinnvoll:

Vor einem Wechsel sollten Sie nicht älter als 40 Jahre sein

Wie bereits erwähnt, werden die Beiträge immer höher, je älter Sie werden. Teile dieser werden in die Altersrückstellung gezahlt. Sie ist dafür verantwortlich, dass Ihr Tarif nicht zu sehr ansteigt, wenn Sie älter werden. Damit sich das allerdings rentiert, ist es erforderlich, für eine Dauer von vielen Jahren hohe Summen einzuzahlen.

Chefarzt vor Behandlung bei Private Krankenversicherung wechseln

Das ist besonders gut für junge Menschen geeignet, vor allem im Hinblick auf die Zinsen. Wenn die Altersrückstellung nur für kurze Zeit gezahlt wird, ist es nicht möglich, diese in ausreichendem Maße zu gestalten. Wer später in die Private Krankenversicherung wechseln möchte, zahlt deshalb eine höhere Beitragssumme für die Altersrückstellung. So steigen auch die Tarife an.

Deshalb ist es ratsam, nicht über 40 zu sein, wenn Sie in die Private Krankenversicherung wechseln möchten. Vorteilhafter ist es natürlich, wenn Sie noch jünger sind, um zu wechseln.

Falls Sie älter sind, erhalten Sie lediglich noch eine Private Krankenversicherung, wenn spezielle Voraussetzungen erfüllt werden können. Zum Beispiel, wenn Sie ein Erbe erhalten haben und die Beiträge abgesichert sind. Alternativ dazu müssen Sie vergleichsweise hohe Prämien zahlen, um in die Private Krankenversicherung wechseln zu können.

Sie müssen zum größten Teil gesund sein

Private Versicherungen sind in der Position auswählen zu dürfen, wen Sie bei sich aufnehmen. Bevor Sie einen Vertrag abschließen dürfen, müssen Sie sich einer umfangreichen Prüfung Ihrer Gesundheit unterziehen und zahlreiche Fragen beantworten. So können die Privaten Versicherungen herausfinden, ob Sie gesund sind oder bereits unter Krankheiten leiden, die zu Ihrem Ausschluss führen würden.

Falls Sie unter Vorerkrankungen leiden, würden das vermutlich unweigerlich zu höheren Kosten führen als bei Versicherten, die absolut gesund sind. Wer also bereits krank ist, wird in der Regel von einer Privaten Versicherung abgelehnt. Es ist jedoch auch möglich, dass Sie dennoch in die Private Krankenversicherung wechseln dürfen, wenn Sie einen höheren Beitrag zahlen oder die Form Ihrer Erkrankung von der Versicherung komplett ausgeschlossen wird.

Wenn Sie also keine hohen Kosten für Ihre Private Krankenversicherung zahlen möchten, sollten Sie sich einer allgemein guten Gesundheit erfreuen. Es ist nicht empfehlenswert, in eine Private Krankenversicherung zu wechseln und parallel dazu einen Leistungsausschluss für Ihre Krankheit und die daraus resultierenden Therapien zu vereinbaren.

Der Grund dafür liegt auf der Hand. Diese wären nicht versichert, sodass Sie die Kosten dafür aus eigener Tasche zahlen müssten. Da niemand voraussehen kann, wie hoch diese sein können, sollten Sie lieber Abstand davon nehmen und nicht in die Private Krankenversicherung wechseln.

Die Familienplanung berücksichtigen

Sie sind nicht verheiratet, haben noch keine Kinder und möchten das auch in der kommenden Zeit dabei belassen, dann können Sie damit rechnen, dass Sie in die Private Krankenversicherung wechseln dürfen. Anders herum wird es jedoch schon schwieriger, wenn die Familienplanung noch aussteht und Sie in Zukunft Kinder haben möchten.

Praxis-Tipp: Steht die Familienplanung bei Ihnen noch aus, lohnt es sich die Beiträge für sich, seinen Partner und den eventuellen Nachwuchs zu vergleichen.

Wichtig ist dabei auch, wie lange der Gatte oder die Gattin zu Hause bleibt, um die Versorgung der Kinder sicherzustellen, bevor Sie in die Private Krankenversicherung wechseln.

Das liegt daran, dass Ihre Familienmitglieder nicht kostenlos in einer Privaten Krankenversicherung mitversichert sind, wie es bei Gesetzlichen Krankenkassen der Fall ist. Daher müssen auch Ehegatten und Kinder privat versichert werden.

Für Kinder und Jugendliche müssen Beiträge in einer Höhe ab 100 Euro monatlich gezahlt werden. Wer sich in Elternzeit befindet, muss dennoch seine Beiträge für die Private Krankenversicherung zahlen. Das bedeutet aber auch, dass die Angestellte keine Zuschüsse seitens ihres Arbeitgeber mehr erhalten, der für die Krankenversicherung vorgesehen war.

Es gibt zwar Private Krankenversicherungen, in der eine Beitragsbefreiung während dieser Zeit möglich ist, allerdings dauert dieser Zeitraum nicht länger als ein halbes Jahr. Diese Faktoren sollten Sie ebenfalls berücksichtigen, bevor Sie in die Private Krankenversicherung wechseln.

Ein hoher Verdienst oder alternativ dazu ein hohes Vermögen sind erforderlich

Sie müssen sicherstellen, dass Sie die Beiträge für Ihre Private Krankenversicherung dauerhaft zahlen können. Wer sich privat versichert, sollte wissen, dass das für sein restliches Leben gilt. Die medizinische Versorgung ist zwar deutlich besser als bei der GKV, allerdings kann Sie in Form der Tarife auch ins Geld gehen.

Es ist zwar möglich, Ihren Tarif zu wechseln und einen geringeren Beitrag zu zahlen, oder auch wieder zur Gesetzlichen Krankenversicherung zurück zu wechseln. Das ist jedoch häufig mit einigen Schwierigkeiten verbunden und nicht so leicht, wie sich das mancher jetzt vorstellen mag.

Überprüfen Sie deshalb sehr genau, ob Sie es gewährleisten können, die kontinuierlich mit dem Alter steigenden Beiträge für die Private Krankenversicherung auch später noch zu zahlen.

Tätigkeit in einem Beruf mit Risiken

Es gibt Branchen, in denen es den dort Berufstätigen schwerfällt, in die Private Krankenversicherung wechseln zu können. Ihr Beruf ist mit hohen Risiken für Gesundheit und Leben behaftet, daher können Sie meist nur wechseln, wenn Sie bereit sind hohe Zuschläge zu zahlen.

Das gilt zum Beispiel für Stuntmen. Auch Ihre Angehörigen könnten es dann sehr schwer haben, sich privat zu versichern.

Darüber hinaus gibt es noch weitere Branchen und Berufe, die nicht so leicht in eine Private Krankenversicherung wechseln können, von denen Sie es nicht glauben würden. Dabei handelt es sich beispielsweise um Schausteller oder Kioskbesitzer. Das liegt daran, dass Menschen, die diese Berufe ausüben, nicht als zuverlässige Zahler gelten. Wenn Sie einer dieser Berufsgruppen angehören, sollten Sie besser nicht in die Private Krankenversicherung wechseln.

Bei Unklarheiten Experten bemühen

Es ist nur dann empfehlenswert, in die Private Krankenversicherung zu wechseln, wenn Sie alle beschriebenen Voraussetzungen auch umsetzen können. Schauen Sie sich deshalb die Tarife an und vergleichen Sie diese mit den Leistungen der verschiedenen Anbieter. Nur wenn ein wirklicher Nutzen für Sie daraus resultiert, sollten Sie wechseln.

Lupe und Vertragsunterlagen zum Prüfen von Private Krankenversicherung wechseln

Gibt es jedoch noch Unklarheiten, sollten Sie sich an einen Experten wenden, der Sie unvoreingenommen berät, damit Sie wissen, ob ein Wechsel sich für Sie lohnt oder nicht. Für die Beratung werden allerdings Kosten erhoben, die zwischen 300 und 450 Euro variieren. Dazu benötigen Sie eine Gegenüberstellung Ihrer Einnahmen und Ausgaben und müssen Ihr Vermögen darlegen.

Falls die Expertenmeinung lautet, dass Sie lieber in der Gesetzlichen Krankenversicherung bleiben sollten, bewahrt Sie das vor vielen unnötigen Kosten oder sogar vor einer Insolvenz. Steht einem Wechsel jedoch nichts im Wege, kann der Experte Sie bezüglich einer passenden Versicherung beraten.

Welche Faktoren führen zum Ausschluss bei der PKV

Private Versicherer versuchen im Vorfeld eines Vertragsabschluss bestimmte “Risikogruppen” zu selektieren und damit nicht zu versichern. Hierzu zählen besonders folgende Ausschlusskriterien, die im Rahmen einer ganzheitlichen Gesundheitsprüfung mit Datenabgleich beim alten Versicherer erhoben werden:

  • aktuelle psychische Behandlungen oder solche, die innerhalb der vergangenen drei Jahre abgeschlossen wurden
  • ein stattgefundener Selbstmordversuch innerhalb der vergangenen drei Jahre
  • akute Krebserkrankungen oder solche, die noch nicht komplett geheilt sind.

Auch bei chronischen Krankheiten kann es zu einem Ausschluss von Privaten Krankenversicherungen kommen. Dazu gehören beispielsweise:

  • Allergien
  • Asthma
  • Bluthochdruck
  • Diabetes
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Menschen mit geistiger oder körperlicher Behinderung
  • Rückenerkrankungen
  • Erkrankungen der Wirbelsäule

Wurden Behandlungen der genannten Erkrankungen nicht vor einem Jahr erfolgreich abgeschlossen, ist es zumindest möglich, dass Sie einen Risikozuschlag zahlen müssen. Diese Kosten variieren etwa zwischen 10 und 30 Prozent und werden nur für den Beitrag erhoben, der für die Kosten der Krankheit infrage kommt. Je nachdem, um welche Erkrankung es sich dabei handelt, kann das sowohl ambulante als auch stationäre Behandlungen betreffen.

Wichtige Fragen – kurz beantwortet

Title
Nur Selbstständige, Beamte, Studenten und Angestellte mit Bruttoeinkommen über 60.750 Euro dürfen wechseln. Ansonsten müssen weitere Voraussetzungen erfüllt werden.
Ist es überhaupt möglich, von der PKV zurück in die GKV zu wechseln?
Das ist möglich, aber schwierig. Auch hier müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden. nämlich dann, wenn die Versicherungspflicht wieder eingehalten werden muss.
Ab wann ist ein Wechsel in die PKV möglich?
Sobald alle Voraussetzungen erfüllt sind, die für den Eintritt in die PKV gelten. Die Gesundheitsprüfung steht hierbei besonders im Fokus.

Hier beginnen nun die Praxistipps zur Findung eines geeigneten Anbieters:

Die beste Vorgehensweise

  • Prüfen Sie, ob Sie die Voraussetzungen wie Gesundheit, Höchstalter und abgeschlossene Familienplanung erfüllen können .
  • Sie müssen sicherstellen, die Private Krankenversicherung sowie die im Alter steigenden Beiträge auf Dauer bezahlen zu können.
  • Es sollten ausreichend Rücklagen für die PKV im Rentenalter gebildet werden.
  • Informieren Sie sich über Ihre beruflichen Risiken oder ob diese mit dem Abschluss einer PKV korrelieren können.
  • Stimmen alle Voraussetzungen, suchen Sie die passenden Tarifen für einen Wechsel bei einem beständigen Versicherungsunternehmen mit Beitragsstabilität.
  • Ein unabhängiger Versicherungsberater kann Ihnen hierbei wichtige Hilfestellungen geben.

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