Ratenkredit

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Für die erfolgreiche Antragstellung eines Kredits müssen die folgenden Voraussetzungen erfüllt sein: Volljährigkeit, Wohnsitz und Bankverbindung innerhalb Deutschlands, sicheres Einkommen, ausreichende Bonität.
  • Der Ratenkredit kann für jegliche Anschaffung von Konsumgütern für den Privatgebrauch verwendet werden. In einigen Fällen lohnt sich jedoch die Angabe des Verwendungszwecks, um noch günstigere Konditionen zu erhalten, zum Beispiel beim Autokredit.
  • Vor der Antragstellung des Ratenkredits sollten Sie sich gut überlegen, ob dieser wirklich notwendig ist oder ob Sie sich Ihre Konsumwünsche nicht gegebenenfalls doch durch eigene Mittel finanzieren können.
  • Die Rückzahlung des Kredits erfolgt in monatlich gleichbleibenden Raten.

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In unserem Ratgeber

Was ist ein Ratenkredit?

Der Ratenkredit gilt als die wohl häufigste Darlehensart in Deutschland. Die Bank streckt Ihnen hierbei eine vorher festgelegte Summe vor. Den Betrag können Sie grundsätzlich beliebig für private Anschaffungen verwenden. Innerhalb der vereinbarten Laufzeit sind Sie nun verpflichtet, das geliehene Geld in monatlich gleichbleibenden Raten an das Kreditinstitut zurückzuzahlen.

Jede Rate besteht aus einem Tilgungsanteil und einem Zinsanteil. Der Zinsanteil wird dabei im Laufe der Zeit immer geringer, da er sich an der Höhe der Restschulden bemisst. Der Tilgungsanteil hingegen steigt im Laufe der Zeit, sodass die Gesamtrate konstant stabil bleibt. Da der Tilgungsplan bereits bei der Aufnahme des Kredits festgelegt wird, sind die anfallenden Kosten und die eigenen finanziellen Mittel für den Kunden stets transparent, übersichtlich und planbar.

Praxis-Tipp: Beachten Sie den effektiven Jahreszins!

Bei der Auswahl des Ratenkredits sollten Sie anstelle des Sollzinses immer den effektiven Jahreszins im Blick behalten. Der Sollzins ist immer niedriger, aber dieser Effektivzins ist es, der alle Kosten, die insgesamt für den Kredit anfallen, mit einschließt.

Welche Voraussetzungen gelten, um einen Ratenkredit beantragen zu können?

Hier gilt es bei den jeweiligen Banken nachzufragen, welche Anforderungen im Einzelfall gelten. In den meisten Fällen sind es allerdings die folgenden Voraussetzungen:

  • Volljährigkeit
  • Fester Wohnsitz innerhalb Deutschlands
  • Kontoverbindung innerhalb Deutschlands (Überprüfung anhand der IBAN)
  • Regelmäßiges, sicheres Einkommen in adäquater Höhe, um die Raten zu decken
  • Ausreichende Bonität

Häufig gelten noch weitere Anforderungen:

  • Der Kreditnehmer muss bereits einige Jahre in Deutschland wohnen.
  • Er darf nicht in der Probezeit sein.
  • Positive Schufa-Auskunft

Zudem hat es sich bewährt, einen zweiten Kreditnehmer als Sicherheit für die Bank mit anzugeben. Im Falle, dass die Bonität des ersten Kreditnehmers nicht ausreicht oder er im Laufe des Kredits nicht mehr zahlungsfähig ist, wird die Zahlung der Raten dann vom zweiten Kreditnehmer eingefordert.

Wann sollten Sie einen Ratenkredit in Erwägung ziehen?

Der Ratenkredit sollte dann in Erwägung gezogen werden, wenn größere Anschaffungen (meist Konsumgüter) bevorstehen, die nicht durch eigene Mittel finanziert werden können. Das von der Bank geliehene Geld wird anschließend in gleichbleibenden Monatsraten an diese zurückgezahlt.

Geld aus Ratenkredit in Kasse

Grundsätzlich können Sie selbst entscheiden, was Sie mit dem Kredit finanzieren möchten. Es kann jedoch sein, dass für Sie bei der Finanzierung des Kredits Vorteile entstehen, wenn Sie einen speziellen Verwendungszweck angeben.

Beim Ratenkredit zur Finanzierung eines Fahrzeuges, oft auch Autokredit genannt, wird beispielsweise der Wagen selbst als Sicherheit gesehen. Diese zusätzliche Absicherung verschafft Ihnen günstigere Konditionen. Bei einem Ratenkredit ohne Angabe eines speziellen Verwendungszwecks dient Ihr Einkommen als Hauptsicherheit.

Praxis-Tipp: Erstellen Sie eine Haushaltsrechnung, um herauszufinden, welche Ratenhöhe Sie sich monatlich leisten können.

Um zu überprüfen, wie hoch die monatlichen Raten sein dürfen, sollten Sie eine Haushaltsrechnung durchführen. Hierfür listen Sie alle Ihre Einnahmen und Ausgaben auf. Das hilft Ihnen dabei, auch Zusatzausgaben wie Versicherungen oder Mitgliedsbeiträge im Blick zu behalten.

Die Differenz zwischen Einnahmen und Ausgaben ergibt nun die finanziellen Mittel, die Sie für eine Ratenzahlung aufbringen können, einen Dispokredit dafür in Anspruch zu nehmen. Lassen Sie sich jedoch etwas Spielraum! Setzen Sie die Raten nur so hoch an, dass Sie diese auch bei ungeplanter zusätzlicher Belastung noch decken können.

Praxis-Tipp: Prüfen Sie den Abschluss einer Restschuldversicherung genau!

Bei der Aufnahme eines hohen Ratenkredites sollten Sie sich überlegen, ob eine Restschuldversicherung für Sie in Frage kommt. Durch diese sind Sie im Falle einer Arbeitsunfähigkeit oder Arbeitslosigkeit geschützt, denn die Versicherung zahlt in dem Falle Ihre monatlichen Raten weiter. Auch bei Todesfällen springt die Versicherung ein und übernimmt alle Restschulden, wodurch Ihre Angehörigen finanziell entlastet werden.

Aber Achtung: Für die Versicherung fallen noch einmal zusätzliche Kosten an. Zudem muss vor dem Abschluss der Versicherung ausführlich geprüft werden, in welchen Fällen die Restschuldversicherung tatsächlich greift und ob diese Fälle nicht bereits durch andere Versicherungen, so z. B. eine Lebensversicherung, abgedeckt sind.

Ratenkredit trotz ausreichenden Eigenmitteln?

Falls Sie genug eigene finanzielle Mittel, z. B. in Form von Sparbüchern, Tagesgeldkonten etc., besitzen, sollten Sie sich gut überlegen, ob sich die Aufnahme eines Ratenkredits in Ihrem Fall lohnt. Die zusätzlich anfallenden Zinskosten müssen Sie bei Kreditaufnahme nämlich decken. Wir würden Ihnen in diesem Fall daher raten, Konsumgüter wenn möglich erst einmal aus eigener Tasche zu finanzieren.

Ratenkredit zur Umschuldung nutzen

Neben der Finanzierung von Konsumgütern kann ein Ratenkredit aber auch dazu verwendet werden, um bereits bestehende Kredite umzuschulden. Doch wann ist dieser Schritt empfehlenswert?

Geld aus Ratenkredit in Glas mit herauswachsender Pflanze

Wenn für einen bereits bestehenden Kredit wesentlich höhere Zinsen anfallen als momentan marktüblich, sollten Sie sich überlegen, auf einen Kredit mit besseren Konditionen umzuschulden, um unnötige zusätzliche Zinskosten zu vermeiden.

Doch Vorsicht: Die Bank kann aufgrund der vorzeitigen Kündigung des Kreditvertrages eine sogenannte Vorfälligkeitsentschädigung verlangen. Diese beträgt bis zu 1 % des zu zahlenden Restbetrages. Sie sollten sich vor der Kündigung des Kreditvertrages in jedem Fall bei Ihrer Bank darüber informieren, ob und in welcher Höhe eine Vorfälligkeitsentschädigung erhoben wird.

Anschließend sollten Sie berechnen, ob sich durch diese Vorfälligkeitsentschädigung eine Umschuldung finanziell für sie lohnt. Bei einer zu hohen Zahlung können etwaige, durch eine Umschuldung entstehende Ersparnisse gänzlich wieder aufgehoben werden.

Dispokredit auf einen Ratenkredit umschulden

Für einen Dispokredit, der beispielsweise durch ein überzogenes Girokonto ausgelöst wird, fallen in der Regel hohe Zinskosten an. In diesem Fall besteht die Möglichkeit, einen zinsgünstigen Ratenkredit zu beantragen, um den Dispo auszugleichen.

Dies empfiehlt sich insbesondere dann, wenn der Kontoinhaber den Minusbetrag nicht zeitnah begleichen kann oder wenn mehrere Finanzierungen parallel an verschiedene Gläubiger bezahlt werden müssen. Die Umschuldung bietet hier den großen Vorteil, dass die Raten nun viel übersichtlicher für den Kreditnehmer sind. Denn durch die Aufnahme des Ratenkredits ist nun nur noch eine monatliche Zahlung fällig.

Bonitätsabhängige und bonitätsunabhängige Verzinsung

Von bonitätsabhängigen Zinsen spricht man, wenn im Darlehensangebot eine mögliche Zinsspanne angegeben ist, die den Minimal- bzw. Maximalwert des anfallenden Zinssatzes widerspiegelt. Nachdem die Bank sich bei der Schufa erkundigt hat und die Einnahmen-Ausgaben-Situation des Kunden geklärt ist, wird die Bonität, also die Kreditwürdigkeit, ermittelt. Je geringer das geschätzte Ausfallrisiko, desto geringer wird auch der Zinssatz, den die Bank dem Kunden individuell anbietet.

Bei Ratenkrediten mit bonitätsunabhängigen Zinsen hingegen fällt für jeden Kreditnehmer der gleiche Zinssatz an. Hier ist es lediglich entscheidend, ob die Bank den Kredit gewährt oder nicht.

Praxis-Tipp: Die Bonität kann verbessert werden, indem für den Ratenkredit ein zweiter Kreditnehmer angegeben wird.

Kredit ohne Schufa-Prüfung

Einige Anbieter offerieren schufafreie Darlehen. Das heißt, dass Kredite ohne vorherige Bonitätsprüfung vergeben werden. Sein Sie hier jedoch vorsichtig, denn oft handelt es sich hierbei um unseriöse Angebote.

Die folgenden Kriterien bieten gute Anhaltspunkte, um herauszufinden ob ein Anbieter vertrauenswürdig ist oder nicht:

  • Es sollten niemals Kosten für Vergleichsleistungen verlangt werden.
  • Hausbesuche gelten als höchst unseriös.
  • Die Beratungshotline sollte stets kostenlos sein.
  • Vor der Auszahlung des Kredits sollten in keinem Fall Gebühren anfallen.
  • Der Versand der Unterlagen sollte kostenlos erfolgen.

Welche Schritte umfasst ein Ratenkredit bei der Bank?

1. Ratenkredite vergleichen

Mithilfe unseres Suchmaschine für Ratenkredite können Sie schnell und unkompliziert alle bestehenden Angebote für den Abschluss eines Ratenkredits miteinander vergleichen und so den Kredit finden, der individuell am besten zu Ihrer Lebenssituation und ihren finanziellen Mitteln passt.

Hierfür geben Sie lediglich an, wofür Sie insgesamt wie viel Budget benötigen und wie lange die Laufzeit Ihres Kredits sein soll. Anschließend wird Ihnen eine Ergebnisliste mit Angeboten gezeigt, welche aufführt zu welchen Konditionen die einzelnen Banken Ihnen das Darlehen gewähren würden. Auch individuelle Wünsche, wie Ratenpausen oder eine kostenlose Sondertilgung, können hier als Präferenz angegeben werden.

2. Kreditangebot bei Wunschbank anfragen

Wenn Sie ein Angebot gefunden haben, dass Ihren individuellen Anforderungen gerecht wird, können Sie die Finanzierung nun in einem nächsten Schritt unverbindlich und schufaneutral bei Ihrer Wunschbank anfragen lassen. Diese wird Ihnen mitteilen, ob und unter welchen Bedingungen die Bank Ihnen das Darlehen gewährt.

3. Vertragsabschluss

Falls die Bank Ihrer Kreditanfrage zugestimmt hat, wird Ihnen umgehend ein Kreditantrag zugestellt. Zudem benötigt die Bank noch einige Dokumente von Ihnen und wird eine Auskunft über Ihren der Schufa-Score anfordern. Nach erfolgreicher Prüfung Ihrer Dokumente und einer Identitätsprüfung steht der Auszahlung des Kredits nun nichts mehr im Wege.

Welche Informationen benötigt die Bank von Ihnen?

  • Unterschriebener Kreditantrag
  • Angaben zur Person
  • Berufliche Situation: Einkommen, Sicherheit des Arbeitsplatzes
  • Informationen über Haushalt: Größe des Haushalts, eventuelle Unterhaltspflichten
  • Finanzielle Situation: anderweitig laufende Kredite oder Schulden, aktuelle Kontoauszüge, Lohn- und Gehaltsabrechnung
  • Angabe der IBAN: Konto muss in Deutschland sein

Was dürfen Sie nach dem Abschluss des Ratenkredits nicht vergessen?

Auch nach Abschluss des Ratenkredits mit dem Kreditinstitut gilt es noch einige Punkte zu beachten:

  • Beachten Sie das Widerrufsrecht. Bis zu 14 Tage nach Abschluss des Kreditvertrages können Sie diesen problemlos und ohne Konsequenzen widerrufen und sich somit von Ihrer Zahlungspflicht befreien.
  • Achten Sie in Ihrem Kreditvertrag auf die Widerrufsbelehrung. Diese muss von dem Kreditinstitut zwingend aufgeführt werden. Sollte dies nicht der Fall sein, gilt auch die Einhaltung des 14-tägigen Widerrufsrechts nicht und Sie können den Ratenkredit ohne Einhaltung einer Zeitvorgabe jederzeit widerrufen.
  • Bei einem Ratenkredit besteht grundsätzlich jederzeit die Möglichkeit auf eine Umschuldung mit günstigeren Konditionen. Die Bank kann an dieser Stelle jedoch eine Vorfälligkeitsentschädigung in Höhe von bis zu 1 % des Restbetrages verlangen. Aus diesem Grund sollten Sie bereits im Vorfeld abklären, ob und in welchem Ausmaß eine mögliche Vorfälligkeitsentschädigung anfällt.

Wichtige Fragen – kurz beantwortet

Was ist ein Ratenkredit?
Der Ratenkredit gilt als die häufigste Darlehensart. Hierbei leiht die Bank Ihnen einen Geldbetrag, welchen Sie anschließend in festgelegten monatlichen Raten inklusive Zinsen, zurückzahlen.
Was passiert, wenn mein festgelegtes Kreditvolumen doch nicht ausreicht?
Um diesen Punkt zu umgehen, sollten sie ihr Kreditvolumen von Beginn an lieber etwas großzügiger festlegen. Insbesondere dann, wenn beim Stellen des Kreditantrages noch gar nicht eindeutig klar ist, welche Gesamtsumme schlussendlich benötigt wird. Falls Sie später bemerken, dass das Kreditvolumen zu hoch angesetzt war, können Sie es bei einem Großteil der Kreditinstitute problemlos und kostenfrei im Rahmen einer Sondertilgung zurückzahlen. Falls Sie allerdings während der Kreditlaufzeit bemerken, dass das Kreditvolumen zu knapp bemessen war, müssen Sie mit der Bank eine Nachfinanzierung vereinbaren. Diese kann jedoch sehr teuer und kompliziert werden.
Bekomme ich auch einen Kredit, wenn ich kein sicheres Einkommen habe?
Insbesondere Schüler, Studenten, Azubis und Arbeitslose haben es aufgrund der Bonitätsprüfung schwer einen Ratenkredit zu erlangen, da Sie kein sicheres Einkommen vorweisen können. Aber auch Rentner haben es nicht leicht, da bei vielen Kreditinstituten eine Altersobergrenze für Ratenkredite eingeführt wurde. In diesen Fällen lohnt es sich eine kostenfreie Kreditberatung in Anspruch zu nehmen, um eine individuelle Lösung zu finden. Oft ist es allerdings bereits ausreichend, wenn ein zweiter Kreditnehmer zur Finanzierung des Kredits hinzugezogen wird.
Gelten für Selbstständige und Freiberufler die gleichen Konditionen?
Selbstständige und Freiberufler haben es bei der Antragstellung eines Kredits in der Regel schwerer als Festangestellte, da die Kreditinstitute hier ein höheres Ausfallrisiko befürchten. Zudem ist die Bonitätsprüfung hier wesentlich aufwendiger als bei Festangestellten mit regelmäßigem, gleichbleibendem Einkommen. Informieren Sie sich hier über Kredite für Selbstständige.

Hier finden Sie den geeigneten Anbieter:

Die beste Vorgehensweise

  • Prüfen Sie, ob Sie wirklich einen Ratenkredit aufnehmen müssen, oder ob Sie die geplante Anschaffung eventuell auch durch eigene Mittel finanzieren können.
  • Nehmen Sie eine Haushaltsrechnung vor, in der Sie Ihre monatlichen Einnahmen und Ausgaben miteinander verrechnen. So können Sie am leichtesten feststellen, welche Ratenhöhe, und infolgedessen, welche Kredithöhe Sie sich leisten können.
  • Vergleichen Sie die verschiedenen Kreditinstitute und ihre Angebote miteinander. Verwenden Sie dazu am besten unsere Kreditsuchmaschine. Mit ihr erhalten Sie alle Ergebnisse auf einen Blick.
  • Sobald Sie ein passendes Angebot gefunden haben, stellen Sie eine unverbindliche und schufaneutrale Anfrage, um auch die letzten Bedingungen rund um den Ratenkredit zu klären.

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