Kreditlexikon

Leasing

Beim Leasing wird ein Konsumgut für einen bestimmten Zeitraum gemietet.

In der Regel werden Leasinggeschäfte mit Autos in Verbindung gebracht. Dabei muss der Kunde, in diesem Fall der Leasingnehmer, einen bestimmten Betrag an den Autohändler, den Leasinggeber, anzahlen.

In weiteren monatlichen Raten zahlt der Leasingnehmer für die Überlassung des Fahrzeugs. Er erwirbt aber während der Laufzeit kein Eigentum an dem geleasten Gut, sondern hat lediglich das Recht, das geleaste Objekt für den vereinbarten Zeitraum zu nutzen.

Am Ende der Laufzeit besteht für den Leasingnehmer in der Regel die Option, das geleaste Objekt für einen bestimmten vereinbarten Restkaufpreis zu übernehmen. Insbesondere für Geschäftskunden sind Leasinggeschäfte interessant, da diese die Leasingraten steuerlich geltend machen können.

Mit einer Leasingsonderzahlung kann die Höhe der monatlichen Leasingraten gesenkt werden. Wenn der Leasingnehmer zu Beginn des Leasingvertrages eine höhere Anzahlung leistet, kann er damit die Höhe der monatlichen Leasingraten reduzieren. Es gilt: Je höher die Anzahlung, desto niedriger die monatlichen Leasingraten.

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Über den Autor

Thomas Nissen

Thomas Nissen

Experte für Finanzthemen beim unabhängigen Wissensportal Arbeitsgemeinschaft-Finanzen.de

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