Kreditlexikon

Grundschuld

Als Sicherheit für ein Immobiliendarlehen wird in der Regel eine Grundschuld in das Grundbuch des Beleihungsobjektes eingetragen. Die Darlehensnehmer bestellen bei einem Notar eine Grundschuld, die zu Gunsten der finanzierenden Bank in das Grundbuch eingetragen wird.

Die Grundschuld wird in Höhe des Darlehensbetrages eingetragen, zusätzlich lassen die Banken noch Zinsen und eventuelle Nebenkosten durch die Grundschuld mit absichern.

Die Grundschuld bleibt auch im Grundbuch stehen, wenn der Darlehensnehmer den Kredit komplett zurückgezahlt hat. Zur Löschung der Grundschuld muss die Bank eine Löschungsbewilligung erteilen.

Nachdem das Darlehen zurückgeführt wurde, ist es auch möglich, die Grundschuld zur Sicherung anderer Verbindlichkeiten zu verwenden. Die Grundschuld kann in diesen Fällen an den neuen Gläubiger abgetreten werden.

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Über den Autor

Thomas Nissen

Thomas Nissen

Experte für Finanzthemen beim unabhängigen Wissensportal Arbeitsgemeinschaft-Finanzen.de

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