Kreditlexikon

Auflassung

Die Auflassung ist im BGB geregelt und bezeichnet die Einigung zur Übertragung eines Grundstücks zwischen Käufer und Verkäufer (§ 873 und 925 BGB).

Mit der Erklärung der Auflassung wird dem Käufer das zukünftige Recht auf den Erwerb in Aussicht gestellt. Zur Sicherung seines Anspruchs wird eine Auflassungsvormerkung in das Grundbuch des betreffenden Objektes eingetragen.

Die Auflassung wird in der Regel bei der notariellen Beurkundung des Kaufvertrages erklärt. Grundsätzlich muss die Auflassung vor einem Notar erfolgen und es müssen beide beteiligte Parteien anwesend sein.

Bester Kredit: CHECK24

  • Kredite mit Sofortauszahlung
  • Nur hier Exklusivzinsen
  • Beste Kundenbewertungen
  Aktuell keine Bewertungen

War der Artikel hilfreich?

Über den Autor

Thomas Nissen

Thomas Nissen

Experte für Finanzthemen beim unabhängigen Wissensportal Arbeitsgemeinschaft-Finanzen.de

Wir möchten verbraucherorientiert informieren, Hilfestellungen für Entscheidungen geben und scheuen auch keine kritische Beleuchtung der Produkte.