Gemeinschaftskonto

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Gemeinschaftskonten laufen auf die Namen mehrerer Kontoinhaber. Sie alle haben Zugriff auf das Guthaben.
  • Das Gemeinschaftskonto macht es möglich, zu zweit, dritt oder viert Geldgeschäfte von einem Konto aus zu erledigen.
  • Mithilfe eines Gemeinschaftskontos können bspw. Paare oder Wohngemeinschaften den Überblick behalten, wer wann wie viel Geld zu welchen Anschaffungen und laufenden Kosten beigesteuert hat.
  • Zwei Varianten: Beim Und-Konto müssen die Kontoinhaber zusammen handeln. Beim Oder-Konto können alle Kontoinhaber einzeln über das Guthaben verfügen.
  • Mögliche Probleme können auftreten, wenn das Konto überzogen wird, ein Kontoinhaber stirbt oder eine Pfändung ansteht.

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In unserem Ratgeber

Gemeinschaftskonto: Was ist das überhaupt?

An sich ist ein Gemeinschaftskonto nichts anderes als ein Girokonto. Der einzige Unterschied zu dem klassischen Girokonto ist, dass das Gemeinschaftskonto nicht von einer, sondern von mehreren Personen geführt wird.

Einige Banken vergeben nur Gemeinschaftskonten an Menschen, die an derselben Adresse wohnen. Unerheblich bei der Eröffnung eines Gemeinschaftskontos ist jedoch, ob die Personen miteinander verheiratet oder verwandt sind, in einer Partnerschaft leben oder lediglich gemeinsam eine Wohngemeinschaft führen.

Drei junge Frauen mit Gemeinschaftskonto stehen Arm in Arm

Grundsätzlich läuft das Gemeinschaftskonto auf die Namen aller Kontoinhaber. In der Regel sind das zwei Personen. Diese haben auch gleichermaßen Zugriff auf das, sich auf dem Konto befindliche, Geld. Normalerweise wandeln Banken kein einfaches Girokonto in ein Gemeinschaftskonto um. Das bedeutet, dass immer ein neues Gemeinschaftskonto eröffnet werden muss, wenn dies benötigt wird.

Sinnvoll ist ein Gemeinschaftskonto besonders dann, wenn Sie gemeinsam mit der anderen Person oder den anderen Personen einen Haushalt führen und Sie sich die dafür anfallenden Kosten teilen möchten.

Gemeinsame Kosten wie die Miete, die Rechnung für Wasser, Strom und Internet von diesem gemeinschaftlichen Konto ab. Das spart auf Dauer durchaus Diskussionen darum wer denn nun welche Rechnungen bezahlt. Zudem müssen die einzelnen Beträge nicht mehr untereinander aufgeteilt werden.

Empfehlenswert ist, wenn sich jede einzelne Person ihr Gehalt auch weiterhin auf ihr Girokonto überweisen lässt. Von diesem kann dann monatlich eine bestimmte Summe auf das Gemeinschaftskonto fließen. Im Idealfall handelt es sich bei dieser Summe um dieselbe, die auch die anderen Kontoinhaber überweisen.

Praxis-Tipp: Nutzen Sie als Verein oder Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) ein Gemeinschaftskonto, bei dem Verfügungen von allen Vorständen bzw. Gesellschaftern gemeinsam unterschrieben werden müssen. So können Sie unbefugten Kontomissbrauch durch Einzelne weitgehend ausschließen.

Die Nachteile von Gemeinschaftskonten

Ein Gemeinschaftskonto kann viele Situationen stark vereinfachen. Dennoch gibt es einige Schattenseiten, die Sie vor der Eröffnung eines solchen Kontos beachten sollten.

  • Wird das Gemeinschaftskonto überzogen, haften alle Kontoinhaber. Das gilt auch, wenn ein anderer eingetragener Kontoinhaber das Konto unbegründet überzieht. Daher ist es wichtig, dass Sie dem anderen Kontoinhaber vertrauen können. Nur so sind Sie sicher vor solchen Überraschungen.

    Wissen Sie, dass der andere Kontoinhaber immer wieder spontan Geld ausgibt, vielleicht schon bestehende Geldprobleme hat, oder einfach nicht in der Lage ist, mit Geld umzugehen, sollten Sie sich noch einmal gut überlegen, ob Sie mit dieser Person tatsächlich ein Gemeinschaftskonto eröffnen möchten.
  • Das Führen von getrennten Konten kann außerdem sinnvoll sein, sollte einer der Kontoinhaber gepfändet werden. Ist in einem solchen Fall Geld auf dem Gemeinschaftskonto vorhanden, ist auch dieses von der Pfändung betroffen. Das gilt auch, wenn nicht Sie es sind, der gepfändet wird.

    Sollte ein Gemeinschaftskonto bestehen und der Verdacht bestehen, dass ein anderer Kontoinhaber des Gemeinschaftskontos demnächst gepfändet wird, ist es für Sie besser, Ihr Geld direkt vom Gemeinschaftskonto zurück auf Ihr privates Girokonto zu überweisen. Machen Sie das früh genug, sollte es keine Probleme mit dem oder den Gläubigern geben. Nach der Pfändung ist in der Regel nicht sicher, ob Sie auch weiterhin über das Geld auf dem Gemeinschaftskonto verfügen dürfen.

    Kleingeld für Gemeinschaftskonto fällt auf Holzboden

    Sollten Sie der gepfändete Kontoinhaber sein, ist es auch für Sie sinnvoll, das Geld des Gemeinschaftskontos auf Ihr privates Konto zu überweisen. Grund dafür ist, dass Sie als gepfändeter Kontoinhaber einen Teil Ihres Geldes schützen können. Dafür lagern sie es auf einem sogenannten Pfändungsschutz-Konto, kurz P-Konto.

    Gemeinschaftskonten können anders als Einzelkonten nicht in ein solches P-Konto umgewandelt werden. Außerdem sollten Sie die anderen Kontoinhaber des Gemeinschaftskontos, wenn möglich, sofort über die Pfändung informieren.

  • Probleme können außerdem auftreten, wenn einer der Kontoinhaber eine recht große Summe auf das Gemeinschaftskonto überweist. Da alle Kontoinhaber auf dieses Guthaben zugreifen können, kann es sein, dass das Finanzamt die Einzahlung als Schenkung interpretiert und dann natürlich die entsprechende Schenkungssteuer von den Kontoinhabern verlangt.

    Auch aus diesem Grund ist es von Vorteil, neben dem Gemeinschaftskonto ein Girokonto zu führen, auf das die Gehaltszahlungen und sonstige höhere Zahlungen eingehen.

Alternativ zum Gemeinschaftskonto können Sie den anderen Personen eine Vollmacht für Ihr Konto geben. Diese Vollmacht können Sie bei Bedarf auch ganz einfach wieder kündigen. Bedenken Sie jedoch, dass der Bevollmächtigte Ihr Konto überziehen kann und letztendlich ausschließlich Sie als Kontoinhaber für die Überziehung haften.

Oder-Konto vs. Und-Konto

Einige der obigen Nachteile lösen sich in Luft auf, wenn Sie nur das richtige Kontenmodell beim Gemeinschaftskonto wählen. Zur Auswahl haben Sie hier immerhin das Und-Konto und das Oder-Konto. Beide Modelle haben ihre Vor- und Nachteile, welche Sie im Folgenden genauer kennenlernen.

Das Oder-Konto

Beim Oder-Konto handelt es sich um ein Gemeinschaftskonto, bei dem tatsächlich jeder Kontoinhaber unabhängig von den anderen Inhabern über das Konto verfügen kann. Jeder kann Überweisungen ausführen, SEPA-Lastschriften beauftragen, Geld abheben und andere Bankgeschäfte tätigen.

Praxis-Tipp: Die Voraussetzung dafür, ein Oder-Konto zu eröffnen, ist eine uneingeschränkte Vertrauensbasis zwischen allen Kontoinhabern.

Dieses Modell ist sehr alltagstauglich, da nicht immer alle Kontoinhaber für einfache Bankgeschäfte benötigt werden. Aus diesem Grund ist diese Form des Gemeinschaftskontos auch die Häufigste. So kann bei dem Gemeinschaftskonto eines Ehepaares jeder Partner Einzahlungen und Auszahlungen vornehmen – benötigt dafür aber keine Unterschrift des jeweils anderen.

Es sind also beide Kontoinhaber verfügungsberechtigt, was zu gleich aber auch bedeutet, dass beide Inhaber gesamtschuldnerisch haften. So ist es durchaus möglich, dass ein Partner das Konto vollkommen leer räumt ohne, dass der andere etwas davon weiß.

Verhindern lässt sich das nur, wenn bei der Eröffnung des Oder-Kontos eine zusätzliche schriftliche Vereinbarung verfasst wurde, die über den Verfügungsrahmen der Kontoinhaber aufklärt. In dieser Vereinbarung ist dann geregelt, wer wie viel Geld ohne die Zustimmung der anderen Inhaber abheben darf.

Das Und-Konto

Das Und-Konto bietet allen Kontoinhabern eine deutlich höhere Sicherheit als das Oder-Konto. Gleichzeitig geht es aber auch mit mehr Einschränkungen einher. So wird bei jedem Bankgeschäft die Zustimmung aller Kontoinhaber benötigt. Das gilt selbst bei einfachen Überweisungen und natürlich auch beim Geldabheben.

Hände greifen ineinander als Sinnbild für Gemeinschaftskonto

Kommt es zum Tod eines der Kontoinhaber, kann das Und-Konto aber durchaus Vorteile mit sich bringen. So können mögliche Erben nur dann auf das Und-Konto zugreifen, wenn auch der oder die anderen Kontoinhaber ihr Einverständnis geben. Aus diesem Grund werden häufig Oder-Konten im Todesfall in Und-Konten umgewandelt. So werden Missverständnisse und Streitigkeiten vermieden.

Weitere Vorteile ergeben sich im Falle einer Pfändung. Für die Verfügung über das Konto wird die Zustimmung aller Inhaber benötigt. Bei Schulden eines Kontoinhabers kann daher nicht einfach auf das gesamte Guthaben des Gemeinschaftskontos zugegriffen werden. Damit hier eine Pfändung möglich wird, müsste ein Pfändungstitel gegen alle Kontoinhaber vorliegen.

Oder-Konto in Und-Konto umwandeln

Das Oder-Konto bietet im Normalfall sehr viel Flexibilität. Wichtig ist hier nur ein gutes Vertrauensverhältnis zwischen den Kontoinhabern. Kommt es nun zu einem Todesfall oder einer Pfändung ist es immer möglich, das Oder-Konto in ein Und-Konto umzuwandeln.

Dafür muss ein Inhaber einen Änderungsantrag an die Bank stellen. Hier bedarf es allerdings die Zustimmung aller Kontoinhaber. Einzige Ausnahme: Ein Inhaber hat unrechtmäßige Transaktionen durchgeführt. In einem solchen Fall können die anderen Inhaber auch ohne die Zustimmung des selbigen eine Umwandlung in ein Und-Konto veranlassen.

Ein Kontoinhaber ist verstorben: Was nun?

Sollte einer der Kontoinhaber versterben, treten die rechtmäßigen Erben an die Stelle des Inhabers. Sie erben folglich den entsprechenden Anteil am Guthaben. Gibt es beispielsweise zwei Kontoinhaber, kann es sein, dass die Erben die Hälfte des Geldes erhalten.

Das trifft auch dann zu, wenn der lebende Kontoinhaber in der Vergangenheit deutlich mehr Geld eingezahlt hat, als der Verstorbene. Festgelegt wurde diese Regelung im BGB §430.

Praxis-Tipp: Klären Sie, noch vor dem Ableben eines der Inhaber, schriftlich zusammen mit den anderen Kontoinhabern ab, welche Anteile wem gehören.

Weiterhin kann es sinnvoll sein, nicht all zu hohe Summen auf dem Gemeinschaftskonto zu lagern.

Ein weiteres Problem tritt vor allem beim Und-Konto auf. Hier kann der lebende Kontoinhaber nur gemeinsam mit dem Erben auf das Konto zugreifen. Bei Erbengemeinschaften kann das eine sinnvolle Lösung sein, da das Konto so vor Missbrauch geschützt ist.

Wurde das Konto im Zuge einer Wohngemeinschaft geteilt, stellt sich die Sachlage doch etwas schwieriger dar. Immerhin kann es hier sein, dass Sie noch nie etwas mit den Erben zu tun hatten – folglich auch kein Vertrauen da ist.

Steuer beim Gemeinschaftskonto – was ist zu beachten?

Einen Freistellungsauftrag können Sie für Ihr Gemeinschaftskonto erteilen, wenn der Mitinhaber Ihr Ehepartner ist und Sie sich gemeinsam besteuern lassen.

Vorgehen bei Trennung

Geht eine Partnerschaft in die Brüche geht, stellt sich die Frage, was gehört dir und was mir? Das zu beantworten, ist in den meisten Fällen schwierig bis unmöglich, wenn es nicht vorher säuberlich aufgelistet war. Und beim Geld hört bekanntlich auch die beste Freundschaft auf. Die Folge sind Streitereien ums liebe Geld, wenn die Ersparnisse aufgeteilt werden müssen.

Praxis-Tipp: Listen Sie auf wem welche Anteile des Geldes auf dem Gemeinschaftskonto gehören, um eventuelle Streitigkeiten zu vermeiden.

Was ist die Steuerfalle beim Gemeinschaftskonto?

Verbraucherschützer weisen darauf hin, dass das Gemeinschaftskonto nicht nur im Falle einer Trennung mit Problemen verbunden ist. So können sich hohe Einzahlungen durch einen der Kontoinhaber auf das Gemeinschaftskonto nachteilig auswirken.

Kleingeld für Gemeinschaftskonto auf weissem Untergrund

Es mag zwar die Ausnahme von der Regel sein, dass ein Ehepartner mehr als eine halbe Million Euro auf das gemeinsame Konto einzahlt, geschieht dies aber dennoch, stuft das Finanzamt die Geldeingänge jenseits dieser Freibetragsgrenze als Schenkung ein. Dies führt dazu, dass die Gelder steuerpflichtig werden. Paare, die nur in einem eheähnlichen Verhältnis leben, sind sogar nur bis zu einer maximalen Summe von 20.000 Euro von der Schenkungssteuer befreit.

Im Falle des Todes eines der Kontonutzer werden für 50 Prozent der Summen auf dem Konto Steuern – sowohl Erbschafts- als auch Schenkungssteuer – fällig. Hier zeigt sich, wie wichtig die Planung des gemeinsamen Kontos ist. Die steuerlichen Regelungen können durch die schriftliche Festlegung umgangen werden, dass keine hälftige Aufteilung des vorhandenen Guthabens erfolgen soll.

Die Vollmacht beim Gemeinschaftskonto

Haben Sie gemeinsame Verfügung vereinbart und ist einer der Kontoinhaber abwesend oder krank, kann er eine Vollmacht erteilen. Damit kann der andere Kontoinhaber die notwendigen Kontoverfügungen auch allein veranlassen kann. Diese Vollmacht lässt sich jederzeit widerrufen.

Im Scheidungsfall bekommt jeder Ehepartner die Hälfte des gemeinsamen Guthabens. Verstirbt ein Kontoinhaber, gehen seine Rechte an die Erben über.

Wichtige Fragen – kurz beantwortet

Was ist ein Gemeinschaftskonto?
Ein Gemeinschaftskonto ist ein Bankkonto, über das mindestens zwei Kontoinhaber verfügen dürfen. Diese haben dieselben Rechte – können also Geld einzahlen und abheben, Überweisungen tätigen und Lastschriften in Auftrag geben.
Kann ein Gemeinschaftskonto gepfändet werden?
Droht eine Pfändung, können Oder-Konten gepfändet werden. Vor der Pfändung ist es allerdings möglich, das Oder-Konto in ein Und-Konto umzuwandeln. Hier können die Inhaber nur gemeinsam über das Konto und das darauf befindliche Guthaben verfügen. Eine Pfändung beim Und-Konto ist nicht so einfach wie bei einem Oder-Konto. Alternativ kann das Gemeinschaftskonto aber auch in ein Einzelkonto umgewandelt werden.
Was bedeutet ein Oder-Konto?
Ein Oder-Konto ist eine Art des Gemeinschaftskontos. In diesem Fall können die Kontoinhaber unabhängig voneinander auf das Konto zugreifen.
Was ist ein Kontoinhaber?
Ein Kontoinhaber ist die Person, auf deren Name das betreffende Konto geführt wird. Gemeinschaftskonten laufen auf die Namen mehrerer Personen. Somit gibt es hier mehrere Kontoinhaber – auch Kontomitinhaber genannt.

Hier finden Sie den geeigneten Anbieter:

Die beste Vorgehensweise

  • Ein Gemeinschaftskonto wird zusätzlich zum eigenen Konto eröffnet.
  • Es muss entschieden werden, ob ein Und- oder ein Oder-Konto sein soll.
  • Zahlen die Kontoinhaber unterschiedliche Summen ein, sollte dies schriftlich abgemacht werden.
  • Nutzen Sie den von uns Girokontorechner um alle Banken auf einen Blick zu vergleichen. Zudem haben wir Ihnen ausgewählte Kontoempfehlungen aufgeführt.

Unsere Empfehlungen

Um den Vergleich für Sie zu erleichtern, haben wir Ihnen hier noch einmal unsere Girokonto Empfehlungen zusammengefasst. Da das Gemeinschaftskonto ein Girokonto mit angepassten Verfügungsrechten ist, gilt es auch hier die verschiedenen Girokonto-Anbieter genauestens zu vergleichen. Unseren Girokontorechner finden Sie ein Stück weiter unten auf dieser Seite.

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Der Girokontorechner

Und hier finden Sie schnell zusammengefasst alle Banken auf einen Blick mit dem Girokontorechner: