Gebäudeversicherung

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Jeder Besitzer eines Hauses sollte eine Wohngebäudeversicherung haben, denn so werden unterschiedliche Schäden, die mit hohen Reparaturkosten verbunden sind, von der Versicherung abgefangen.
  • Gute Wohngebäudeversicherungen decken auch zusätzliche Unkosten wie Mehrkosten durch Behördenauflagen oder Abbruchkosten ab.
  • Es gibt Zusatzversicherungen, die weitere Schäden, die nicht in der Wohngebäudeversicherung enthalten sind (wie Elementarschäden), decken.
  • Versicherungen vor dem Abschluss immer vergleichen, denn die Preisunterschiede sind sehr groß.

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In unserem Ratgeber “Wissenswertes”

Wann sollte eine Gebäudeversicherung abgeschlossen werden?

Bei der Gebäudeversicherung handelt es sich nicht um eine Pflichtversicherung. Ein Abschluss ist immer freiwillig, kann jedoch bei einem Mietverhältnis Teil des Mietvertrages sein. Die Besitzer von Immobilien wollen dadurch gewisse Risiken, die Mieter durch das Bewohnen einer Liegenschaft mit sich bringen, absichern. Deshalb besteht eine Gebäudeversicherung aus drei Säulen: der Sturm-, Feuer- und Leitungswasserversicherung. Bei Mietwohnungen ist häufig eine Sturmversicherung ausgenommen, hier gibt es oft eine Fassadenversicherung, die auch Sturmschäden deckt.

Eine Wohngebäudeversicherung ist jedoch auch für Eigentümer von Wohnungen oder Häusern eine sinnvolle Investition, egal ob das Objekt selbst bewohnt oder an Dritte vermietet wird. Ein Wohngebäude ist eine Investition, die durch unterschiedliche Risiken auch in Gefahr sein kann. Kommt es durch Feuer oder Sturm zu Schäden oder gibt es einen Wasserrohrbruch, dann sind die Folgen etwa an der Bausubstanz durch die Versicherung abgedeckt.

Was kann versichert werden?

Eine Wohngebäudeversicherung deckt bestimmte Schäden am versicherten Objekt ab. Doch genau hier sollte auf das Kleingedruckte geachtet werden, denn Wohngebäude ist bei verschiedenen Versicherungen unterschiedlich definiert. Bei einer Wohngebäudeversicherung sind ausschließlich Schäden an Bereichen, die direkt mit dem Gebäude verbunden sind versichert. Dazu gehört beispielsweise der Fußboden oder die Einbauküche. Möbel hingegen können nicht in eine Wohngebäudeversicherung, in diesem Fall ist die Hausratsversicherung zuständig. Auch Schäden im Objekt bzw. beim Objekt zugehörige Bereiche sind nicht von der Wohngebäudeversicherung gedeckt. Würde ein Fußgänger auf dem Weg zur Tür ausrutschen, weil er vereist ist, würde den Schaden eine Grundbesitzerhaftpflicht bezahlen.

Die einzelnen Bausteine der Wohngebäudeversicherung sind genau definiert und auch wann eine Leistung erfolgt. Beim Bereich der Feuerversicherung sind folgende Schäden gedeckt:

Gedeckte Schäden Feuerversicherung
Brand
Blitzschlag
Explosion
Implosion

Wird ein Feuerschaden durch eine eingebaute elektrische Installation verursacht, ist dies ebenfalls durch die Versicherung gedeckt. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass in den Wohnräumen ordnungsgemäß ein Rauchmelder montiert wurde. Gelegentlich ist dies sogar im Versicherungsvertrag vorgegeben, vor allem, wenn es keine genauen Regelungen der Bundesländer zu Rauchmeldern gibt.

Hinweis: Wo ein Rauchmelder zu montieren ist, haben viele Bundesländer in der Bauverordnung verankert.

Nicht jede Bauverordnung ist allerdings so spezifisch, weshalb gelegentlich angeführt ist, dass in bewohnten Räumen, wozu Schlafzimmer, Kinderzimmer, Wohnzimmer oder Flure gehören, ein Rauchmelder montiert sein muss.

Der nächste Bereich der Wohngebäudeversicherung konzentriert sich auf das Leitungswasser. Dies umfasst alle Schäden die im Bereich der Leitungswasserzufuhr unmittelbar im Wohnbereich entstehen. Dazu gehören generell Schäden am Leitungswasser aber auch Schäden durch Frost oder ein Wasserrohrbruch sind durch die Wohngebäudeversicherung gedeckt. Wie wichtig dieser Bereich ist, wird häufig unterschätzt, denn Schäden an Leitungen bzw. am Leitungswasser entstehen oft über viele Jahre und oft können sich die Eigentümer dagegen nicht helfen, wenn es sich etwa um kalkhaltiges Wasser handelt. Der Kalk greift über die Jahre die Rohre an, was unweigerlich zu Schäden führt.

Die dritte Säule der Wohngebäudeversicherung ist die Sturmversicherung. Diese greift dann, wenn ein Sturm ab einer Windstärke von acht Schänden verursacht, sowie bei Hagelschäden. Die Sturmversicherung deckt nicht nur unmittelbare Sturmschäden, wie ein abgedecktes Dach, sondern auch Folgeschäden wie Wassereintritt bei einem durch Sturm beschädigten Dach.

Diese drei Bereiche sind in der Regel in der Wohngebäudeversicherung enthalten. Was jedoch nicht Teil der Standardversicherung ist, sind Elementarschäden. Dazu gehören folgende Ereignisse:

Elementarschäden
nicht Teil der Standardversicherung
Starkregen
Lawinen
Erdbeben
Erdrutsch
Überschwemmung

Schäden durch Elementarereignisse können jedoch mit einem Zusatz zur Wohngebäudeversicherung aufgenommen werden. Dies erhöht natürlich die Versicherungskosten, dafür sind aber deutlich mehr Ereignisse abgedeckt. Bevor jedoch ein Zusatzpaket mit Elementarschäden genommen wird, sollte geprüft werden, ob sich die Investition lohnt.

Wer im Flachland wohnt, weit abseits von Gewässern wird vermutlich keine Absicherungen für Lawinen, Erdrutsch oder Überschwemmung benötigen. Erdbebenschäden sind ebenfalls eher selten wie auch Schäden bei Starkregen vermeidbar sind, wenn die Gebäudesubstanz in Schuss gehalten wird. Wer jedoch in gefährdeten Gebieten wohnt, sollte überlegen, ob er Elementarschäden in die Wohngebäudeversicherung aufnehmen lässt.

Gibt es Risikofaktoren, die mit der Versicherung abgedeckt sein sollten?

  • Grobe Fahrlässigkeit
  • Mehrkosten durch behördliche Auflagen
  • Wasserzu- und -ableitungsrohre
  • Abbruchkosten
  • Aufräumungskosten
  • Bewegungskosten
  • Schmutzkosten
  • Überspannungsschäden
  • Dekontamination von Erdreich

Es gibt einige Faktoren, die Auslöser für Schäden am Wohngebäude sein können. Diese Faktoren sind nicht immer Teil des Versicherungsvertrages und sollten explizit angeführt sein. Dazu gehört in erster Linie grobe Fahrlässigkeit. Das sind Schäden, die vorsätzlich verursacht wurden oder grob fahrlässig. Ein Beispiel dafür ist, dass im Winter Minusgrade herrschen und die Heizung nicht angestellt wird. In weiterer Folge frieren die Wasserrohre ein und ein Wasserrohrbruch entsteht. Ist grob fahrlässiges Handeln in der Police enthalten, wäre auch dieser Schaden abgedeckt.

Unbedingt inkludiert sollten auch behördliche Auflagen sein, die Mehrkosten verursachen. Die Kosten müssen nicht direkt bei einem Neubau entstehen, sondern erst Jahre später durch Gesetzesnovellen.

Häufig vergessen wird auch der Versicherungsschutz für Wasserzu- und -ableitungsrohre. Der Schutz sollte alle Rohre umfassen, die an das Objekt angeschlossen sind, selbst wenn sie sich nicht auf dem eigenen Grundstück befinden. Zudem sollen auch Schäden durch Einbrüche versichert sein, denn diese sind nicht durch eine Diebstahlversicherung gedeckt.

Was kann nicht versichert werden?

Nicht jedes Objekt bzw. jeder Schadensfall im Zusammenhang mit einem Wohngebäude kann versichert werden. Dazu gehören beispielsweise noch nicht fertiggestellte Gebäude. Es sollte zwar so früh wie möglich eine Versicherung für ein Wohngebäude abgeschlossen werden, allerdings muss dieses bezugsfertig sein. Für Objekte, die sich im Bau befinden gibt es alternative Versicherungen wie die Feuerrohbauversicherung. Diese lässt sich allerdings mit der Fertigstellung in eine Wohngebäudeversicherung überführen.

Bestimmte, außergewöhnliche Ereignisse wie Kriege und dadurch verursachte Schäden am Objekt sind ebenfalls nicht durch die Wohgebäudeversicherung gedeckt. Schäden, die durch einen leichten Sturm verursacht werden mit einer Windstärke unter acht, sind ebenfalls nicht gedeckt. Auch wenn offen stehende bzw. undichte Fenster und Türen Schäden bei einem Sturm begünstigt haben, wird dies nicht durch eine Wohngebäudeversicherung gedeckt. Brände, die entstanden sind, weil bewusst etwas angezündet wurde, wie im Kamin sind ebenfalls nicht gedeckt. Dies gilt auch für Überspannungsschäden.

Beim Wasser bzw. Leitungswasser muss ebenfalls genau geschaut werden. Denn die Wohngebäudeversicherung kommt in aller Regel beispielsweise nicht für Grundwasserschäden auf. Dies gilt auch, wenn etwa ein Aquarium bricht und das auslaufende Wasser Schäden am Objekt verursacht. Teilweise lassen sich aber einige dieser Ereignisse durch andere Versicherungspakete abdecken.

Wie hoch sind die Kosten für eine Wohngebäudeversicherung?

Die Kosten für eine Wohngebäudeversicherung variieren stark und sind von unterschiedlichen Faktoren abhängig. Dazu gehört in erster Linie, wie groß ein zu versicherndes Objekt ist. Die Objektart selbst, ob es eine Wohnung oder ein Einfamilienhaus ist, spielt ebenfalls eine Rolle. Natürlich sind auch die enthaltenen Leistungen sowie die Höhe der Deckungssumme relevant für die Höhe der Prämie. Zudem hat auch jedes Versicherungsunternehmen seine eigene Preispolitik. Durch die großen Unterschiede lohnt es sich allerdings die Tarife der einzelnen Versicherungsverträge genau zu vergleichen, den nicht selten kann gespart werden bei gleicher Leistung.

Knifflig wird es, wenn Kombi-Versicherungen angeboten werden. Hier muss nicht nur genau geschaut werden, welches Versicherungsmodell das günstigste ist, sondern auch welche Versicherung im Schadensfall zuständig ist. Problematisch kann es werden, wenn die Zuständigkeiten nicht klar sind, da es zwischen Versicherungen durchaus zu Streitfällen kommt. Wer allerdings seine Versicherungen beim gleichen Anbieter hat, der muss hier meist keine Probleme fürchten, da in jedem Fall nur ein Versicherungsunternehmen zuständig ist.

Praxis-Tipp: Wer Kombi-Versicherungen beim gleichen Anbieter hat, kommt gelegentlich auch in den Genuss von günstigen Rabatten mit besserem Preis-Leistungs-Verhältnis.

Wie wird die Versicherungssumme berechnet?

Zur Berechnung der Prämie muss eine Versicherungssumme ermittelt werden. Dazu wird der Neuwert eines Objektes herangezogen. Der Neuwert ist jene Höhe, die es brauchen würde, um ein Gebäude zum aktuellen Zeitpunkt in der gleichen Größe bzw. Ausstattung zu errichten. Es gibt jedoch unterschiedliche Berechnungsmodelle, die Versicherungen nutzen.

Häufig wird die Summe durch den gleitenden Neuwert ermittelt. Dabei wird die Summe der Versicherung der Wertentwicklung des Objektes angepasst. Dazu wird mit einem Bezugswert aus dem Jahre 1914 gearbeitet. Das wäre der Preis in der damaligen Währung gewesen, das der Bau eines Wohnhauses im Jahre 1914 gekostet hätte. Dazu wir der Neuwert durch den Baupreisindex geteilt. Durch diese Methode wird auch die Versicherungssumme jedes Jahr neu angepasst und auch es besteht auch kein Risiko einer Unterversicherung.

Der Wohnflächentarif hingegen zieht zur Ermittlung der Versicherungssumme die Größe eines Objektes sowie dessen Ausstattung heran. Tritt der Schadensfall ein, dann werden von der Versicherung die ortsüblichen Kosten in der Höhe des Neubauwertes übernommen. Es wird in diesem Fall eine Höchstentschädigungsgrenze gesetzt, die nicht an die Entwicklung von Baukosten angepasst ist. Was indirekt sogar dazu führen kann, dass ein Objekt mehrere Jahre nach dessen Errichtung nicht versichert ist.

Die nächste Möglichkeit ist die Erstellung eines Wertgutachtens. Dazu schätzt ein Gutachter das Objekt und dieser Wert ist die Grundlage der Versicherungssumme. Das Gutachten bezieht sich jedoch häufig auf den aktuellen Verkehrswert und berücksichtigt nicht die Kosten für einen möglichen Wiederaufbau nach einem Schadensfall. Sinnvoll ist es daher meist, wenn ein Unterversicherungsverzicht im Vertrag enthalten ist, wodurch ein Objekt nicht unterversichert sein kann.

Was ist in einem Schadensfall zu beachten?

Im ersten Schritt sind bei einem Schadensfall die Schäden zu dokumentieren und der Versicherung schnellstmöglich zu melden. Dadurch werden Streitfälle deutlich seltener, da der Schaden unmittelbar nach dem Eintritt mit Foto oder Video festgehalten wurde. Zudem solle auch ein schriftlicher Bericht angefertigt werden.

Sind Notmaßnahmen zu ergreifen, wie das Abdrehen des Hauptwasserhahnes, wenn es Schäden an den Wasserleitungen gibt, sind diese ebenfalls unverzüglich zu treffen, um weiteren Schaden vom Objekt abzuwenden. Erst dann wird der Schaden so rasch wie möglich der Versicherung gemeldet.

Weitere Schritte werden nun mit der Versicherung besprochen. Dies können beispielsweise Behebungen von Schäden sein, noch bevor ein Gutachter eingetroffen ist, da sonst möglicherweise das Objekt nicht mehr bewohnbar wäre. In diesem Fall sollten aber auch Arbeiten dokumentiert sowie Rechnungsbelege etwa für Handwerker aufbewahrt werden.

Wann kann eine Wohngebäudeversicherung gekündigt werden?

Üblicherweise muss eine Versicherung mindestens drei Monate vor dem Ende eines Versicherungsjahres gekündigt werden. Gibt es eine fixe Vertragslaufzeit, ist eine Kündigung erst mit dem Ende der Laufzeit möglich.

Zudem gibt es die Möglichkeit einer außerordentlichen Kündigung, wenn etwa ein Versicherungsfall eintritt. Allerdings muss auch dann innerhalb von einem Monat gekündigt werden. Das außerordentliche Kündigungsrecht kann auch in Anspruch genommen werden, wenn der Versicherer die Prämien erhöht. Dies ist jedoch nicht möglich, wenn sich eine höhere Prämie durch den gleitenden Neuwert ergibt oder das Leistungsspektrum vergrößert wird.

Wohngebäudeversicherungen gehen auch automatisch auf neue Eigentümer über. Diese können allerdings mit der Frist von einem Monat kündigen, sobald sie im Grundbuch eingetragen sind.

Praxis-Tipp: Schicken Sie Kündigungsschreiben immer eingeschrieben mit Rückschein. So haben Sie immer einen Nachweis, dass die Kündigung beim Versicherer eingegangen ist. .

Eine Kündigung ist in der Regel immer zwingend notwendig, denn die Vertragslaufzeit wird bei Versicherungen automatisch verlängert

Kündigung durch den Versicherer?

Eine Kündigung durch den Versicherer kommt häufiger vor, als viele denken. Im Schadensfall hat die Versicherung beispielsweise das Recht einer außerordentlichen Kündigung. Das macht es oft schwierig einen neuen Versicherer zu finden, denn bei einem neuen Antrag wird häufig hinterfragt, wer gekündigt hat.

Etwas kulanter sind Versicherungen bei Neuanträgen, wenn Versicherungsnehmern einen Selbstbehalt etwa von 250 Euro akzeptieren. Das bedeutet, dass sie kleinere Schäden selbst bezahlen müssen.

Wichtige Fragen – kurz beantwortet

Wie schnell muss ich der Versicherung von einem Schadensfall berichten?
Unverzüglich, das bedeutet so schnell wie möglich, was in der Regel entweder noch der gleiche oder der nächste Werktag ist. Zwischenzeitlich sind Schäden zu dokumentieren oder Notfallmaßnahmen zu ergreifen.
Was passiert, wenn die Versicherung die Notfallmaßnahmen nicht als gerechtfertigt ansieht?
Eine Notfallmaßnahme ist wirklich nur eine notdürftige Eingrenzung des Schadens und die Verhinderung von Folgeschäden. Ist das Dach beschädigt, dürfen Sie beispielsweise einen Profi mit der Abdeckung mit einer Plane beauftragen, allerdings nicht damit, dass gleich am nächsten Tag die Reparaturmaßnahmen starten.
Ich bin mit dem Berechnungsmodell der Versicherungssumme meiner Versicherung nicht zufrieden, kann ich eine Alternative verlangen?
Nein, grundsätzlich legen die Versicherer selbst fest, wie sie den Wert ermitteln. Wer etwa kein Gutachten als Grundlage haben will, dem bleibt lediglich die Möglichkeit zu einem anderen Unternehmen zu gehen.
Kann ich einer Kündigung durch einen Versicherer entgegenwirken?
Ja, es gibt die Möglichkeit einer Versicherungsumkehr, bei denen bei einer drohenden Kündigung durch den Versicherer, die Versicherungsnehmer vorher noch selbst kündigen können. Das macht es ihnen später einfacher eine neue Versicherung zu finden.

Hier beginnen nun die Praxistipps zur Findung eines geeigneten Anbieters:

Die beste Vorgehensweise

  • Die Preise unterscheiden sich je nach Anbieter teils deutlich, weswegen ein Vergleich der Anbieter notwendig ist.
  • Überprüfen Sie die Deckungssumme, vor allem, wenn Sie Änderungen am Objekt vorgenommen haben.
  • Prüfen Sie, ob die Prämie Ihrer bestehenden Versicherung nicht zu hoch ist.
  • Oft ist eine Kombi-Versicherung eine günstige Alternative, die zudem ein größeres Spektrum an Schäden abdeckt.
  • Tritt ein Schadensfall ein, dokumentieren Sie umfangreich alle Schäden und nehmen Sie unverzüglich Kontakt mit der Versicherung auf.
  • Möchten Sie eine Wohgebäudeversicherung kündigen, achten Sie auf die Fristen.

Anbieter direkt vergleichen

Eine Wohngebäudeversicherung gibt es bereits zu kleinen Preisen. Wie hoch die Versicherung ist, richtet sich nach unterschiedlichen Faktoren wie der Wohnfläche oder der Deckungssumme.

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