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                  Die Familie nicht im Stich lassen - der Hauptverdiener trägt die Verantwortung

                  Manfred Heinemann - 20.01.2012

                  Für Familien, die sich entschlossen haben ein Eigenheim oder eine Wohnung zu kaufen und zu finanzieren, stellt sich im Laufe der Suche nach Geldgebern auch die Frage nach einer Risikolebensversicherung. Denn insbesondere zu Beginn der Laufzeit können die monatlich zu entrichtenden Zinsen und die Tilgung den Geldbeutel erheblich belasten.

                  © Jakub Krechowicz / fotolia.com

                  Doch was passiert, wenn der Hauptverdiener oder die Hauptverdienerin auf Grund eines Todesfalls ausfallen? Noch schlimmer ist der Gedanke, dass beide Elternteile die Immobilie gemeinsam finanzieren und ein Unfall oder ein Naturereignis ursächlich für deren Tod ist. Eine Risikolebensversicherung sorgt in solchen Fällen dafür, dass die Hinterbliebenen wenigstens keine Geldnot haben.

                  Selbst wenn nur eine Hälfte der Elterngemeinschaft in einem Arbeitsverhältnis beschäftigt ist, kann es sinnvoll sein, sich gegenseitig zu versichern. Falls Mama nicht mehr zur Verfügung steht und die Kinder noch klein sind, schafft es Papa möglicherweise nicht mehr in Vollzeit zu arbeiten. Die Auszahlung aus einer Lebensversicherung hilft zumindest ein wenig. Die junge zerrissene Familie müsste ohne das Geld der Assekuranz schlimmstenfalls eine Zwangsversteigerung in Kauf nehmen.

                  Diese Art und Weise das Geld zur Tilgung eines Immobiliendarlehens aufzubringen, ist in den meisten Fällen sehr zum Nachteil der Hausbesitzer. Die Bank möchte das Geld möglichst schnell haben und gibt sich auch mit einer Teilrückzahlung zufrieden. Die noch offene Schuld ist zwar nicht mehr so hoch, trotzdem muss der Schuldner die Raten zahlen. Am Ende bleibt nur eine monatliche Belastung, die irgendwann damit endet, dass man kein Haus besitzt.

                  Für diesen Fall ist die Risikolebensversicherung ein geeignetes Auffangnetz. Die Beiträge für junge Menschen sind in der Regel recht günstig und man kann nicht nur den Gegenwert des Hauses versichern. Für einen Aufpreis bei den monatlichen Prämien besteht die Möglichkeit, die Versicherungssumme zu erhöhen. So können die Angehörigen nicht nur die Immobilie bezahlen und darin wohnen, sondern man hat noch einen gewissen finanziellen Spielraum für die schwere Zeit nach dem Schicksalsschlag.

                  Wer sich für eine Risikolebensversicherung entscheidet, der sollte allerdings die Tarife der unterschiedlichen Assekuranzen direkt gegenüberstellen. Nicht selten sind immense Preisunterschiede bei gleichen Leistungen zu entdecken. Wenn es sich nur um ein paar Euro im Jahr handelt, ist es vielleicht nicht so gravierend. Wer jedoch für eine Deckungssumme von 150.000 Euro 600,- anstelle von 200,- Euro jährlich zahlt, der wird sich sicher ärgern. Im WWW lassen sich die Angebote auf einfache Weise und übersichtlich darstellen. Suchen Sie sich den Tarif aus, der am besten zu Ihnen passt.

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