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Der erste Geldlehrer Österreichs und seine Geldschule
Jennifer Gregorian - 21.11.2011
Ein Finanzberater bringt Kindern auf spielerische Weise einen verantwortungsvollen und zugleich lukrativen Umgang mit Geld bei.

Der Österreicher Markus Leyacker-Schatzl entwarf vor zwei Jahren ein Lehrprogramm für Kinder und Jugendliche, wodurch ihnen auf spielerische Weise die wesentlichen Aspekte des Geldes vermittelt werden. Leyacker-Schatzl ist Vermögensberater, Finanzcoach, Buchautor, Seminartrainer und der 1. Geldlehrer Österreichs.
„Reichtum kannst Du lernen“
Leyacker-Schatzls fast gleichnamiges Buch „Das 1x1 des Geldes - Reichtum kannst Du lernen“ enthält kindgerecht aufgearbeitete Information rund um das Thema Geld, wie die Geschichte des Geldes, Tipps zur Vermehrung des Taschengeldes sowie zum verantwortungsvollen Umgang mit Geld, … und schließlich erfahren die Kleinen, wie sie später Millionäre werden.
Auf der Website der Geldschule, können junge Leute den kostenfreien Newsletter mit spannenden Geldtipps und -infos sowie mit den aktuellen Wettbewerben bestellen. Letztere sowie die dazugehörigen Gewinne finden sie auch unanhängig des Newsletters auf der Seite.
Der Geldunterricht soll Spaß machen
Leyacker-Schatzl war (natürlich) auch mal ein Kind und hatte schon da ein Faible für Geld. „Wenn ich damals „Geld“ hörte, dann dachte ich an „Taschengeld“ und das bedeutete für mich: Comics und Spielsachen. Manchmal auch Schokolade und Eis, aber mir waren Comics meist wichtiger.“, erinnert sich der heute 34jährige. Er kann Kinder und Jugendlichen sehr gut verstehen. Während seines Geldunterrichts an Schulen vermag es der 1. Geldlehrer Österreichs, seinen Schülern komplexe Sachverhalte aus der Finanzwelt auf leicht verständliche Weise nahe zu bringen. So profitieren sie von der Erfahrung eines Branchenkenners, ohne dafür Fachchinesisch lernen und einen Batzen Geld hinblättern zu müssen (was Minderjährigen ohnehin vorbehalten ist). Zudem liegt dem innovativen Lehrer viel daran, dass sein Unterreicht Spaß macht.
Ein weiteres essentielles Ziel, das Leyacker-Schatzl mit seiner Geldschule verfolgt, ist: „Den Kindern einen ganzheitlichen, nachhaltigen und wertebasierten Umgang mit Geld zu vermitteln, sowohl beim Sparen als auch beim Ausgeben (Bio, Fairtrade, Öko, …).“ Zudem ist es dem Geldlehrer wichtig zu vermitteln, dass man mit Geld jede Menge „Gutes tun kann“, wie etwa für einen guten Zweck spenden.
Keine Angst vor dem Geldlehrer
Die Begriffe „Lehrer“ und „Schule“ klingen für manche jungen Leute abschreckend. Doch Leyacker-Schatzl ist nicht der „spießige“ Lehrer, der seinen Schülern etwas aufzwingt. Im Gegenteil: Bei seinem Unterricht gibt es keine Hausaufgaben, keine Sanktionen und keine anderweitigen Zwangmaßnahmen. Wissen soll schließlich Freude bereiten!
Der Geldlehrer lässt sich buchen: Schulen, Organisationen und Privatleute können ihn einfach über E-Mail kontaktieren und einen Unterrichtstermin vereinbaren.
Fragen zu Der erste Geldlehrer Österreichs und seine Geldschule
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Gabi Steiner