• Startseite      
  • Bank
    • Tagesgeld
    • Festgeld
    • Girokonto
  • Kredite
    • Versicherung
      • Krankenversicherung
        • Private Krankenversicherung
      • Private Altersvorsorge
        • Riester Rente
        • Rürup Rente
      • Risikolebensversicherung
      • Berufsunfähigkeitsversicherung
      • Rechtsschutzversicherung
      • Hausratversicherung
      • Haftpflichtversicherung
      • Autoversicherung
    • Recht
      • Soziales
        • Steuer
          • Service
            • Infos & Service
            • Formulare
            • Adressen
            • Redaktion
            • Presse
            • Für Webmaster
          • Verbraucher
            • Ratgeber
              • Rechner
                • Blog
                  • Blog
                  • Übersicht
                  • Ratgeber
                  • Patientenverfügung
                  • Elterngeld 2011
                  • Krankenversicherung
                  • Surf-Tipps
                  • Formulare Versicherung
                  • Verbraucherzentralen
                  • Plugins & Widgets
                  • Blogrolle
                  • Ansahl Versicherungsblog
                  • Manfreds PKV-Makeleien
                  • Versicherungen News
                  • Kredit Engel-News
                  • Portal Optimal absichern
                  • Finanz-Newsletter
                   
                  Name:
                  E-Mail:

                  Suchen & Finden
                  arbeitsgemeinschaft-finanzen.de gehört zu den 6000 wichtigsten deutschen Internet-Adressen

                  Sie sind hier: Startseite » Blog

                  Blog

                  Verbraucher und Sparer aufgepasst: Alle wichtigen Änderungen zum 1. Juli 2009

                  - 29.06.2009

                  Der 1. Juli dieses Jahres ist ein Tag, an dem sich vieles ändert in unserem Land. Neue Regeln wurden aufgestellt vom Gesetzgeber, die nun Kraft treten – und das zum Besten der Verbraucher. Damit Sie einen Überblick bekommen über die Neuerungen und Änderungen, finden Sie bei uns sowohl einen Stichwortüberblick als auch die ausführlichen Erklärungen dazu. Die einzelnen Änderungen: - Beitragssenkungen bei den Gesetzlichen Krankenkassen- Günstig telefonieren im EU-Ausland- Höhere Absicherung der Spargelder- Energieausweis für alle- Handynotrufe nur noch mit SIM-Karte- Das Hausarztmodell kommt- Erhöhung beim Hartz IV- Kfz-Steuer neu geregelt- Längeres Kurzarbeitergeld

                  Beitragssenkungen bei den Gesetzlichen Krankenkassen

                  Der einheitliche Beitrag für die Gesetzlichen Krankenkassen sinkt von 15,5 Prozent (geltend seit Einführung des Gesundheitsfonds zum 1. Januar 2009) auf 14,9 Prozent. Dies hat zugleich auch den Vorteil, dass Gesetzlich Versicherte mehr und mehr die Leistungen der einzelnen Kassen vergleichen können. Zwar ist der Basistarif für alle gleich, die Krankenkassen bieten jedoch unterschiedliche Zusatzleistungen an, die sich zum Teil richtig lohnen.

                  Günstig telefonieren im EU-Ausland

                  Ab dem 1. Juli ist auch Schluß mit den teuren Handykosten für das EU-Ausland. Bisher waren die Preise für SMS und Telefonate, sowie für die Annahme von Anrufen hoch angesetzt und auch uneinheitlich je Mobilfunkanbieter. Ab übermorgen dürfen Telefonate im EU-Ausland nur noch maximal 51 Cent je Minute kosten, SMS gar nur noch 13 Cent. Gerade beim Preis für SMS ist dies günstiger als so mancher noch bestehende Mobilfunktarif für das Inland! Auch das Annehmen von Telefonaten aus dem Heimatland darf nicht mehr grenzenlos hoch im Tarif angesetzt werden. Viele Anbieter hatten hier märchenhaft hohe Preise, ab 1. Juli 2009 gilt hier jedoch ein Maximalpreis von 22,6 Cent je Anruf, eine weitere Bepreisung je Minute darf es dann gar nicht mehr geben. Hier bitte unbedingt bei den nächsten Abrechnungen darauf achten, gerade jetzt in der Urlaubszeit.

                  Höhere Absicherung der Spargelder

                  Ab Juli 2009 gibt es wichtige Neuerungen in Sachen Einlagensicherung. Europaweit wird diese auf 50.000 Euro je Sparer erhöht – zum Jahr 2011 soll diese Summe noch einmal verdoppelt werden. Bisher galten 20.000 Euro als Einlagensicherung, dazu kam, dass jeder Sparer zehn Prozent an Selbstbeteiligung verlor und so maximal 90 Prozent der Sparanlage bis zu einer Höchstsumme von 20.000 Euro ausgezahlt wurden im Falle einer Bankpleite. Diese Selbstbeteiligung fällt nun weg. Zusätzlich sollen Sparer, die ihre Geldanlage durch die Pleite eines Geldinstitutes verloren haben, binnen 30 Tagen entschädigt werden und nicht monatelang wie bisher auf ihr Geld warten müssen.Wichtig ist hier: In Deutschland sind viele Banken freiwilliges Mitglied im Einlagensicherungsfonds. Dieser sichert das angelegte Geld weitaus höher ab als nur bis zu der gesetzlich geregelten Summe in Höhe von 50.000 Euro, die nun ab 1. Juli gelten wird. Dennoch sollte vor dem Tätigen einer Geldanlage darauf geachtet werden, ob die Einlage wirklich unter die Einlagensicherung fällt. Bei so genannten Zertifikaten ist dies zum Beispiel nicht der Fall, auch nicht bei Aktienanlagen.

                  Energieausweis für alle erforderlich

                  Ab dem 1. Juli erweitert sich die Pflicht in Sachen Energieausweis von allen Wohnimmobilien auch auf Nicht-Wohnimmobilien. Das heißt, alle Bürogebäude als auch Behörden müssen ab Mittwoch einen Energieausweis haben.

                  Handynotrufe nur noch mit SIM-Karte

                  Während es bis dato möglich war, Notrufe an die Polizei und die Feuerwehr auch ohne eingelegte oder gültige SIM-Karte zu tätigen, ändert sich dies zum 1. Juli 2009. Ab dann wird zum Absetzen eines Notrufs eine geltende SIM-Karte benötigt.

                  Das lang erwartete Hausarztmodell kommt

                  Das Hausarztmodell ist eine ganz einfache Geschichte. Wer als Patient ab 1. Juli dieses Jahres zuerst seinen Hausarzt aufsucht, und sich von ihm, im Falle der Notwendigkeit, an einen Spezialisten überweisen lässt, bekommt von so mancher Gesetzlichen Krankenkasse im Gegenzug dazu die Praxisgebühr in Höhe von zehn Euro zurückerstattet. Unbedingt bei der eigenen Krankenkasse nachfragen, ob das Hausarztmodell angeboten wird, da sich hiermit reines Geld sparen lässt. Dieses gehört jedoch nicht zum seit dem 1. Januar 2009 geltenden Basistarif, ist also keine Pflichtleistung der Krankenkassen.

                  Rentner bekommen mehr Geld

                  Ab 1. Juli gibt es für die Rentner in unserem Lande mehr Geld. Im Osten Deutschlands werden die Renten um 3,38 Prozent erhöht, um Westen steigt die Rente um 2,41 Prozent. Dies ist die höchste Rentenerhöhung seit zehn Jahren und wurde stark diskutiert, ob dies im Moment, anhand der konjunkturellen Probleme in unserem Land überhaupt möglich ist.

                  Erhöhung beim Hartz IV

                  Durch die Erhöhung der Rente steigt auch im gleichen Atemzug der Satz für das ALG II, das Hartz IV. Dieses ist an die Rente gekoppelt und wird dadurch auch zum 1. Juli erhöht. Der Regelsatz steigt dann von derzeit 351 Euro monatlich auf 359 Euro je ganzem Monat Hilfsbezug. Gleichzeitig steigt auch die Grundsicherung, die Leistung für Rentner, die nicht genügend Altersruhegeld beziehen. Die Grundsicherung ist ein wenig höher als Hartz IV – und sollte unbedingt beantragt werden, wenn die Rente nicht reicht oder gar keine eigene Rente bezogen wird!

                  Kfz-Steuer neu geregelt

                  Wer sein Fahrzeug nach dem 1. Juli 2009 anmeldet, der wird bei der Kfz-Steuer nach der neuen Regelung eingestuft. Dies bedeutet: Die Höhe der Steuer für den Wagen wird nicht mehr nur noch nach dem Hubraum berechnet, wie dies bis zum einschließlich 30. Juni noch der Fall ist. Ab Juli kommt dann auch der Ausstoß von CO² eines Fahrzeugs zum Tragen. Liegt der Ausstoß des giftigen Kohlendioxids dann unter 120 Gramm je Kilometer, wird kein Zusatzbeitrag fällig. Teuer wird es jedoch, wenn das Auto mehr als 120 g/km an CO² ausstößt. Je Gramm mehr werden zwei Euro fällig, ein teurer Spaß also für Autofahrer, die auf solche Fahrzeuge umsteigen wollen. Gerade jetzt ist es deshalb wichtig, beim Kauf eines gebrauchten Fahrzeugs darauf zu achten, dass man nicht für billiges Geld ein solches Fahrzeug untergejubelt bekommt, weil der Vorbesitzer die Umweltgift-Schleuder loshaben möchte – und man sich dann hinterher den Geldbeutel leer zahlt, weil die Kfz-Steuer so hoch ist.

                  Längeres Kurzarbeitergeld

                  Ab Mittwoch wird das Kurzarbeitergeld verlängert. Nachdem viele Unternehmen immer mehr Kurzarbeit anmelden mussten, kam es zu einer schnellen Änderung der Rechtslage in Sachen Kurzarbeitergeld. So wird ab dem 1. Juli 2009 das Geld für Kurzarbeiter auf 24 Monate verlängert. Zusätzlich dazu übernimmt ab dann die Bundesagentur für Arbeit auch die kompletten Sozialversicherungsbeiträge ab dem sieben Monat Bezug des Kurzarbeitergeldes.


                  Zurück zur Übersicht
                  Archiv: 1 2 3 4 5 6 7 8 9

                  Twittern

                  Kommentare zu Verbraucher und Sparer aufgepasst: Alle wichtigen Änderungen zum 1. Juli 2009

                  Kommentar hinzufügen




                  Aktuell wird auch gelesen:
                  Rentenbeitrag kann auf 20,2 Prozent steigen
                  Steuertipps: Kfz-Steuer
                  Gesundheitsausgaben werden immer mehr von Arbeitnehmern getragen
                  Zusatzrente
                  Krankenkassen zahlen weiterhin Vollnarkosen beim Zahnarzt
                  Leitzins steigt weiter
                  Versicherungssteuer wird ab 2007 teurer

                  Besucher fanden diese Seite unter folgenden Suchbegriffen:

                  • spargeld grundsicherung,
                  • veränderungen verbraucherschutz 2009,
                  • wird die grundsicherung im juni 2011 erhöht,
                  • spargeld harztiv,
                  • privatkredit bank für hartz4

                  zum Seitenanfang

                  © 2004 - 2012 Arbeitsgemeinschaft Finanzen | Impressum | AGB | Datenschutz

                  Blog