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    Patientenverfügung: Kostenloser Ratgeber mit Formularen und Informationen

    Kaum ein Thema bewegte die Gemüter der Verbraucher in Deutschland in den vergangenen Monaten so sehr wie die unaufschiebbaren gesetzlichen Vorgaben für Patientenverfügungen.

    Während andere europäische Länder schon einen Schritt weiter waren, kommt es hierzulande erst jetzt zu den nötigen zeitgemäßen Ausarbeitungen durch die Bundesregierung. Die Patientenverfügung wurde juristisch am 18.06.2009 auf eine gesetzliche Grundlage gestellt.

    Was Sie von der Broschüre erwarten können

    Im kostenlos herunterladbaren PDF-Dokument erfahren Sie, worauf es zu achten gilt und welche Fehler vermieden werden sollten.

    Zum Umfang der Erläuterungen zur Patientenverfügung gehören neben Empfehlungen zur Formulierungsweise auch hilfreiche Unterlagen wie verschiedene Vordrucke für die Verfügung selbst und Vollmachts-Dokumente für die Befreiung von der ärztlichen Schweigepflicht sowie für den Krankheits- oder Todesfall.

    Hilfestellungen und Ratschläge für Erbschaftsangelegenheiten finden sich ebenfalls im Ratgeber. So können sich Patienten darauf verlassen, dass lange vor dem Beginn einer Erkrankung für alles gesorgt ist.

    Kostenloser PDF-Download

    Diesen Ratgeber gibt es nur in diesen 2 Download-Versionen. Eine Zusendung per Post ist nicht möglich. (Um die Datei zu speichern, betätigen sie die rechte Maustaste und wählen aus: Ziel speichern unter...)

    Normale Version zum Ausdruck
    Version zum Ausfüllen am PC und Ausdruck
    Patientenverfügung

    Extra Version

    Haftungsausschluss

    Die jeweiligen Autoren und sonstigen Verantwortlichen dieses Projekts übernehmen keine Haftung für den Inhalt der veröffentlichten Artikel, insbesondere im Hinblick auf Richtigkeit, Aktualität und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen. Das Geltendmachen von Ansprüchen jeglicher Art ist ausgeschlossen.

    Aus dem Inhaltsverzeichnis des Ratgebers zur Patientenverfügung

    1. Die Patientenverfügung

    1.1 Wille muss erkennbar sein

    2. Bevor der Todesfall eintritt: Die Vollmacht für den Ernstfall

    2.1 Wille des Patienten ist immer verbindlich

    2.2 Keine halbherzigen Verfügungen

    2.3 Nicht pauschal formulieren

    2.4 Vorsorgevollmacht schützt vor Fremdbetreuung

    2.5 Vorsorgevollmacht am umfangreichsten

    3. Patientenverfügungen: Vorsorgevollmacht für Angehörige

    3.1 Die Verfügung muss zu finden sein

    3.1.1 Vordrucke rund um Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten

    [1] Patientenverfügung

    [2] Patientenverfügung

    Betreuungsverfügung

    Vorsorgevollmacht

    I. Generalvollmacht

    II. Generalvollmacht für den Krankheitsfall

    • Organverfügung
    • Befreiung von der ärztlichen Schweigepflicht
    • Schiedsvereinbarungen
    • Festlegungen über die Versorgung und Pflege von Haustieren
    • Aufstellung von Vermögenswerten und Schulden
    • Zuordnung bestimmter Erbstücke
    • Testamentshinterlegung/-Vollstrecker, Vormund und Erbvertrag
    • Liste der im Todesfall zu benachrichtigenden Personen

    Von den Hinterbliebenen sofort zu erledigen/Checkliste:

    Wichtige Anschriften, Wünsche der Erblasser, Versicherungen, Zuständigkeiten und Fristen, Muster Erbschein Antrag, Antrag auf Testamentseröffnung und Glossar

    Aktuell wird auch gelesen:

    • PDF-Ratgeber
    • Unfallversicherungsvergleich
    • Fernstudium im Bereich Finanzen
    • Absetzbarkeit des Verlustes bei einem Arbeitnehmer-Darlehen
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