- Lebensversicherungen
- Lebensversicherung kündigen
- Lebensversicherung beleihen
- Lebensversicherung verkaufen
- Fondsgebundene Lebensvers.
- Englische Lebensversicherung
- Versicherungsdarlehen
- Sterbegeldversicherung
- Risikolebensversicherung
- Vergleich & Test
- Fragen & Antworten
- Fallende Risikoversicherung
- Partner Risikoversicherung

Lebensversicherung Vergleich - Altersvorsorge und Risikoschutz
Von Ralph Gönner
Mit einer Kapitallebensversicherung sorgen Sie finanziell fürs Alter vor, gleichzeitig schaffen Sie wirksamen Risikoschutz für Ihre Familie. Einen Teil Ihres Beitrags spart der Versicherer für Sie an – bei Vertragsablauf erhalten Sie dieses Geld plus Zinsen und attraktiver Überschussbeteiligung in einer Summe zurück.
Der verbleibende Beitragsanteil fließt in die Todesfallabsicherung: Falls Sie während der Laufzeit versterben, erhält Ihre Familie genau wie bei einer reinen Risikolebensversicherung eine hohe Sofortzahlung.
Trotz der aktuellen Diskussionen bleibt die Kapital-Lebensversicherung ein gutes Kombi-Instrument zur Absicherung der Altersvorsorge und gleichzeitigem Hinterbliebenenschutz. So beläuft sich z.B. bei CosmosDirekt die Gesamtverzinsung auch aufgrund der schlanken Kostenstruktur auf über 4 Prozent! » Kontakt cosmosdirekt.de/lebensversicherung.
Die Kapitallebensversicherung hilft bei Steuersparen
Lebensversicherungen sind teilweise steuerbegünstigt. Wenn die Kapitalzahlung nach dem 60. Lebensjahr erfolgt (ab 2012 geschlossene Verträge 62. Lebensjahr) und der Vertrag eine Laufzeit von mindestens zwölf Jahren hat, wird nur die Hälfte des so genannten Ertragsanteils besteuert.
Beispiel: Sie erhalten nach zwölfjähriger Laufzeit Ihrer Lebensversicherung eine Auszahlung von 15.000 Euro, bei Fälligkeit sind Sie 65 Jahre alt. Insgesamt haben Sie Sparbeiträge von 12.000 Euro geleistet, die Lebensversicherung bringt Ihnen also einen Ertrag von 3.000 Euro. Von diesem Betrag brauchen Sie nur die Hälfte versteuern, also 1.500 Euro.
Wenn Sie zum Auszahlungszeitpunkt beispielsweise einem persönlichen Einkommensteuersatz von 10 Prozent unterliegen (inkl. Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer), zahlen Sie nur 150 Euro Steuern auf den Ertrag Ihrer Kapitallebensversicherung.
Praxis-Tipp: Lebensversicherung als betriebliche Altersvorsorge nutzen
Eine Lebensversicherung können Sie problemlos als betriebliche Altersversorgung nutzen. Das Modell: Ihr Arbeitgeber schließt für sie eine Kapitallebensversicherung ab. Die Beiträge zu Ihrer Direktpolice zieht er von Ihrem Bruttogehalt ab. Bis zu einer bestimmten Höhe (4 Prozent der Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Rentenversicherung) sind diese Beiträge steuerfrei.
Wenn die Direktversicherung aus Sonderzahlungen wie Ihrem Weihnachts- oder Urlaubsgeld finanziert wird, entfallen sogar die Sozialversicherungsbeiträge. Ihr Arbeitgeber ist übrigens gesetzlich verpflichtet, auf Ihren Wunsch hin eine Direktversicherung für Sie abzuschließen, falls er keine andere Form der betrieblichen Altersvorsorge anbietet.
Neben dem Todesfallrisiko besteht natürlich für Jeden die Gefahr, aus gesundheitlichen Gründen frühzeitig berufsunfähig zu werden. Die magere gesetzliche Erwerbsminderungsrente reicht dann in den seltensten Fällen aus, um den Lebensstandard zu sichern. Heute wird es immer wichtiger, in Eigeninitiative für eine mögliche Berufsunfähigkeit vorzusorgen. In Kombination mit der Lebensversicherung können Sie eine Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung abschließen. Die Kosten sind meist deutlich niedriger als für zwei getrennte Verträge.
Interessante andere Formen der Lebensversicherung:
- Fondsgebundene Lebensversicherung (mit Aktienanteilen)
- Englische Lebensversicherung (transparent und bewährt)
- Risikolebensversicherung (Zahlung nur im Todesfall, günstig)
Kurzmeldungen:
23.12.2011
Kommentare zu Lebensversicherung Vergleich - Kapitallebensversicherung
Altersvorsorge Rechner online
Artikel zur Altersvorsorge
Festgeld 6 Jahre | Zinsen im Vergleich
Rentenbeitrag kann auf 20,2 Prozent steigen
Neuer Freibetrag zur Altersvorsorge beim Arbeitslosengeld II
Gesundheitsausgaben werden immer mehr von Arbeitnehmern getragen