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Google-Studie bestätigt großen Info-Bedarf bei Versicherungen und Finanzen
09.02.2011 - Arbeitsgemeinschaft-Finanzen.de
Dass sich die weltgrößte Suchmaschine Google dafür interessiert, in welcher Weise das Internet das Verhalten der Internetnutzer beeinflusst, liegt nahe. In einer Studie des Unternehmens untersuchte man nun, inwieweit Verbraucher sich von den Suchmaschinenergebnissen zu Entscheidung bewegen. Das Resultat der Studie unter dem Titel „Research Online, Purchase Offline“ oder kurz „ROPO“ zeigt, dass sich Verbraucher auch und gerade bei der Auswahl von Versicherungsprodukten und Geldanlagen auf die Informationen im Web verlassen.
Gut 65 Prozent der Verbraucher nutzen inzwischen die Internet-Recherche, wenn es um Finanzprodukte geht. Immerhin noch 43 Prozent der Nutzer informieren sich online vor dem Vertragsabschluss über die Möglichkeiten, die sich ihnen in der Versicherungsbranche bieten.
Die große Mehrheit der Verbraucher jedoch wählt letztlich aber nach wie vor den traditionellen Weg, um Policen und Verträge abzuschließen.
Rubrik: Versicherungen
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