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Gebühren für nachträgliche Kontoauszüge in der Kritik
26.01.2011 - Arbeitsgemeinschaft-Finanzen.de
Die Verbraucherschützer nutzen auch weiterhin jede Chance, um auf die ihrer Meinung nach unfairen Arbeitsweisen vieler Banken hinzuweisen. Nachdem zuletzt vor allem die mangelhafte Beratungsqualität und die hohen Automatengebühren unter medialem Beschuss standen, kritisiert die Verbraucherzentrale Sachsen nun erneut, dass viele Banken ihren Kunden erhebliche Gebühren für die Erstellung nachträglicher Kontoauszüge in Rechnung stellen.
Dabei führt die Verbraucherzentrale etliche Beispiele an, bei denen Kunden pro Auszug zum Teil bis zu 7,50 Euro bezahlen mussten. Dass die Banken solch hohe Gebühren berechnen, halten die Experten deshalb für nicht berechtigt, weil die Erstellung inzwischen flächendeckend automatisiert vonstatten geht. Nun will man Druck ausüben, damit die entsprechenden Klauseln aus den AGB der Institute verschwinden.
Rubrik: Verbraucher
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