• Startseite      
  • Kredite
    • Geld
      • Tagesgeld
      • Festgeld
      • Girokonto
      • Kreditkarte
      • Wertpapierdepot
    • Versicherung
      • Berufsunfähigkeitsversicherung
      • Krankenversicherung
        • Private Krankenversicherung
      • Private Altersvorsorge
        • Lebensversicherung
        • Rürup Rente
        • Riester Rente
      • Risikolebensversicherung
      • Rechtsschutzversicherung
      • Hausratversicherung
      • Haftpflichtversicherung
      • Autoversicherung
    • Recht
      • Soziales
        • Steuer
          • Service
            • Infos & Service
            • Formulare
            • Adressen
            • Redaktion
            • Pressecenter
            • Für Webmaster
          • Verbraucher
            • Ratgeber
              • Rechner
                • Blog
                  • Finanz-Newsletter

                  Erhalten Sie kostenlos wertvolle Verbrauchertipps, Zinsübersichten sowie aktuelle, wichtige und interessante Finanzinformationen.

                   
                  Name:
                  E-Mail:

                  Suchen & Finden
                  arbeitsgemeinschaft-finanzen.de gehört zu den 6000 wichtigsten deutschen Internet-Adressen

                  Sie sind hier: Startseite » Kurz notiert » Soziales

                  DAK-Gesundheitsreport: Massiver Zuwachs bei psychischen Erkrankungen

                  15.02.2011 - Arbeitsgemeinschaft-Finanzen.de

                  Dass der Druck auf dem Arbeitsmarkt immer weiter zunimmt, darüber haben viele Arbeitnehmer und Experten in den vergangenen Jahren immer wieder gesprochen. Nun zeigt der neue DAK-Gesundheitsreport 2011, wie berechtigt diese Aussagen sind.

                  Die Auswertung für das Jahr 2010 zeigt, dass die deutschen Arbeitnehmer so oft aufgrund psychischer Probleme der Arbeit fernbleiben mussten wie nie zuvor. Ein Plus von 13,5 Prozent bei den Krankheitstagen aufgrund derartiger Probleme spricht eine deutliche Sprache. Inzwischen geht ein Achtel aller Krankentage auf das Konto von psychischen Problemen der Berufstätigen.

                  Bei den jungen Arbeitnehmern im Alter von maximal 29 Jahren meldet sich deshalb mittlerweile jeder Zehnte wegen psychosomatischer Probleme krank. Rund 60 Prozent der Befragten äußerten, sie könnten eigentlich bessere Arbeitsleistungen bringen, als ihnen im beruflichen Alltag abverlangt wird.

                  Rubrik: Soziales


                  Zurück zur Übersicht

                  Twittern
                  Aktuell wird auch gelesen:
                  Rentenbeitrag kann auf 20,2 Prozent steigen
                  Gesundheitsausgaben werden immer mehr von Arbeitnehmern getragen
                  Bankkonto über das Internet nutzen 21 Millionen
                  Neuer Dividendenfonds von BlackRock - Kurz notiert
                  Bund berichtet von sinkenden Steuereinnahmen - Kurz notiert
                  Versicherungssteuer wird ab 2007 teurer
                  Neuer Zukunftsfonds von GAM - Kurz notiert

                  zum Seitenanfang

                  © 2004 - 2012 Arbeitsgemeinschaft Finanzen | Impressum | AGB | Datenschutz

                  Soziales