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Westerwelle setzt sich für höheres Renteneintrittsalter in EU-Staaten ein
03.02.2011 - Arbeitsgemeinschaft-Finanzen.de
Freunde wird er sich mit seiner neuen Forderung in den anderen Staaten der Europäischen Union sicher nicht machen. Die Rede ist vom ohnehin nicht nur in Deutschland umstrittenen Bundesaußenminister Guido Westerwelle.
Der FDP-Politiker hat sich öffentlich dafür ausgesprochen, dass das Renteneintrittsalter in den Ländern der EU einheitlich angehoben werden soll. Dass deutsche Arbeitnehmer schon bald bis 67 arbeiten sollen, während ihre Kollegen in anderen Ländern mitunter nicht einmal bis 60 im Job stecken, ist für Westerwelle ein Ding der Unmöglichkeit.
Die Anhebung des Renteneintrittsalters stellt für den liberalen Minister einen wichtigen Bestandteil für eine einheitliche ordnungspolitische Marschrichtung dar, mit der auch die Finanzen in der EU auf Vordermann gebracht werden sollen.
Rubrik: Soziales
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