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Spielcasino der Deutschen Bank sorgt für Gesprächsstoff
16.12.2010 - Arbeitsgemeinschaft-Finanzen.de
Dass sich die Banken auch in der Zeit nach der Wirtschaftskrise nach neuen Projekten und Einnahmequellen umschauen, liegt in der Natur der Sache.
Dass die Deutsche Bank aber rund gut vier Milliarden US-Dollar für ein eigenes Spielcasino mit dem Namen „The Cosmopolitan“ in der US-Zockermetropole Las Vegas ausgegeben hat, stößt keineswegs überall auf Zuspruch. Um eine freie Investitionsentscheidung handelt es sich aber auch nicht.
Das Casino gehört der größten deutschen Privatbank nur deshalb, weil sie dem Entwickler Ian Bruce Eigner ein Darlehen bewilligt hatte, dass dieser leider nicht mehr bedienen konnte.
Dass die Deutsche Bank allerdings nochmals gut 50 Prozent des Gesamtpreises zuschießen musste zur Fertigstellung, wird vor allem bei den Aktionären nicht durchweg positiv aufgenommen.
Rubrik: Bank