Informationen zur Schufa
Viele Banken machen ihre Kreditzusage von der sogenannten Schufa-Auskunft abhängig. Bei der Kurzform "Schufa" handelt es sich um die Schufa Holding AG, früher Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung.
Die Schufa ist eine privatwirtschaftlich arbeitende Auskunftei, die größtenteils durch Banken finanziert wird. Im Gegenzug bekommen diese einen Einblick in die Finanzlage eines Kreditnehmers.
Bei der Schufa sind alle Daten des Verbrauchers gespeichert, die für eine Kreditentscheidung wichtig sind. Dies können zum Beispiel sein:
- Anzahl der Girokonten und Kreditkarten
- Bereits bestehende Kredite
- Abgegebene Bürgschaften
- Früher nicht regulär zurückgezahlte Kredite
- Angemeldete private Insolvenz
Die Bank kann anhand der dort gespeicherten Daten das Risiko abschätzen und somit entscheiden, ob der Kreditnehmer einen beantragten Kredit bekommt oder nicht.
Allerdings darf laut Bundesdatenschutzgesetz bei der Schufa nicht ohne Zustimmung des Verbrauchers angefragt werden. Bei vielen Banken ist deshalb die Zustimmungsklausel bereits fester Bestandteil des Kreditvertrages bzw. Kreditangebotes.
Aktuell wird auch gelesen:
- Kredit Gesetzestext § 6 Preisangabenverordnung PAngV - Kredite
- Darlehensgesamtbetrag
- Fondsnachrichten (Seite 27)
- Boss-Cube
- Grundfähigkeitsversicherung Erläuterung der Begriffe
- JP Morgan findet Chefstrategen fürs Fondsgeschäft - Fondsnachrichten
- Bei Verweigerung der Praxisgebuehr wird es teuer
- Neuer Chef bei Fisch Asset Management - Fondsnachrichten
- Schroder Hong Kong Equity C (WKN 661614)
- Parvest Global Technology C (WKN 694249)


