• Startseite      
  • Kredite
    • Kreditvergleich
    • Kredit von privat
    • Kleinkredit
    • Autokredit
    • Privatkredit
    • Baufinanzierung
  • Tagesgeld
  • Festgeld
  • Gold
  • Fonds
  • Konto
    • Girokonto Vergleich
    • Geschäftskonto
    • Kreditkarten Vergleich
  • Versicherung
    • Übersicht Versicherungen
    • Private Altersvorsorge
      • Lebensversicherung
      • Risikolebensversicherung
      • Private Rentenversicherung
      • Riester Rente
      • Rürup Rente
    • Private Krankenversicherung
    • Krankenzusatzversicherung
    • Berufsunfähigkeitsversicherung
    • Rechtsschutzversicherung
    • Autoversicherung Vergleich
    • Hausratversicherung
    • Haftpflichtversicherung
    • Gebäudeversicherung
    • Unfallversicherung
  • Steuer
    • Übersicht Steuertipps
    • Werbungskosten
    • Sonderausgaben
  • Rechner
    • Vergleichsrechner
  • Service
    • Infos & Service
    • Finanzblog
    • Formulare
    • Adressen
    • Verbraucher
    • Ratgeber
    • Plugins
Newsletter
  • Geldanlage
  • Tagesgeld Vergleich
  • Festgeld Vergleich
  • Sparbrief Vergleich
  • Private Banking
  • Wertpapierdepot
  • Bundeswertpapiere
  • Tipps & Nachrichten
  • Verbraucherschutz
  • Börsenwissen
  • Girokonto & Kreditkarte
  • Kostenloses Girokonto
  • Konto für Selbstständige
  • Kreditkarten Vergleich
  • Banken
  • Einlagensicherung
  • Direktbanken
  • Banken mit Nachhaltigkeit
  • Sicheres Onlinebanking
Finanz-Newsletter
  Herr    Frau
Name:
E-Mail:
Suchen & Finden
arbeitsgemeinschaft-finanzen.de gehört zu den 6000 wichtigsten deutschen Internet-Adressen (www.web-adressbuch.de)

Sie sind hier: Startseite » Geldanlage & Bank » Geldanlage Nachrichten » Leitzinserhöhung 2010 wahrscheinlich

Leitzinserhöhung 2010 wahrscheinlich - Vor Zinskapriolen gefeit

Von Franz von den Driesch

Gut möglich, dass die Europäische Zentralbank bereits in der ersten Jahreshälfte 2010 die Zinsen anhebt. Wie Anleger sich jetzt positionieren sollten.

Australien hat als erste westliche Industrienation die Zinswende eingeläutet. Bereits Anfang Oktober schloss die australische Notenbank die Geldschleusen – und hob den Leitzinssatz von 3,0 auf 3,25 Prozent an. Vier Wochen später wurde der Schlüsselzins erneut um 25 Basispunkte auf aktuell 3,5 Prozent nach oben geschraubt.

Auch in Deutschland mehren sich die Stimmen, die eine zeitnahe Trendwende der EZB-Geldpolitik erwarten. Einer Anfang Oktober durchgeführten Umfrage der Financial Times Deutschland zufolge erwarten 55 Prozent der befragten Experten, dass die Europäische Zentralbank innerhalb der kommenden zwölf Monate die Leitzinsen erhöht wird. Bis Oktober 2010 rechnen die Ökonomen im Schnitt mit einem Anstieg der Leitzinsen – das ist der Zinssatz, zu dem sich Banken bei der Europäischen Zentralbank Geld leihen können – um 0,25 Prozentpunkte auf dann 1,25 Prozent. Einige der befragten Experten gehen gar davon aus, dass der Schlüsselzinssatz bereits in der ersten Jahreshälfte angehoben wird.

Anleger, die jetzt ihr Erspartes langfristig – beispielsweise auf einem Festgeldkonto – binden, haben da das Nachsehen. Grund: Vor Ablauf der vorab vereinbarten Laufzeit haben Sparer in der Regel keinen Zugriff auf ihr Vermögen – und falls doch, wird zumeist ein üppiger Strafzins erhoben.

Flexibel bleiben

Empfehlenswert sind daher aktuell vor allem variable Anlageprodukte, deren Zinssätze an das aktuelle Leitzinsniveau angepasst werden, wie etwa bei einem Tagesgeldkonto. Mit dieser Sparform kassieren Anleger derzeit Zinssätze von bis zu 2,75 Prozent. Und: Sollte die EZB tatsächlich in den kommenden Monaten den Leitzzins anheben, reicht das Gros der Tagesgeldanbieter den höheren Zinssatz recht zeitnah an ihre Kunden weiter. Eine Alternative sind sogenannte Floater. Dabei handelt es sich um variabel verzinsliche Schuldverschreibungen, deren Zinssatz (Kupon) laufend – entweder quartalsweise, halbjährlich oder alle zwölf Monate – an das aktuelle Marktzinsniveau angepasst werden. Der Referenzzinssatz ist in der Regel der Drei-Monats-Euribor (European Interbank Offered Rate). Aktuell notiert der Interbankenzinssatz bei 0,71 Prozent.

Neben dem variablen Teil ist der Kupon eines Floaters zudem häufig mit einem über die Laufzeit konstanten Aufschlag ausgestattet. Dabei gilt: Je schwächer die Bonität des Schuldners, desto höher der Risikoaufschlag – und umgekehrt. So kassieren Anleger mit dem TUI-Floater (XS0237435317) neben dem Drei-Monats-Euribor einen Aufschlag von stattlichen 1,55 Prozentpunkten.

Aktuell wird auch gelesen:

  • AS-Fonds (Altersvorsorgefonds, Altersvorsorge-Sondervermögen)
  • Börsensegment
  • Nominalzins bzw. Nominalzinssatz
  • Onlinebanking
  • Wie die KFW Bauherren unterstützt
  • Fingro startet neue Rentenpolice - Fondsnachrichten
  • ACMBernstein European Value A € (WKN 659142)
  • GermanRent A (WKN A0ERQ1)
zum Seitenanfang

© 2004 - 2010 Arbeitsgemeinschaft Finanzen | Impressum | AGB | Datenschutz

Leitzinserhöhung 2010 wahrscheinlich